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Das Unaussprechliche des Zen in Worte gefasst Was bringt Menschen dazu, stundenlang regungslos auf einem Kissen zu sitzen? Die Faszination des Zen-Buddhismus ist groß, da nimmt so mancher Beschwernisse auf sich bei der Suche nach Erkenntnis. Inken Prohl hat das Unaussprechliche des Zen in leicht verständliche Worte gefasst. Sie zeigt, warum das angebliche »Nichts« des Zen - keine Lehre und keine Antworten - gerade für westliche Sinnsuchende so attraktiv ist, was es mit der besonderen Beziehung zwischen Schüler und Meister auf sich hat und wie die vollkommene innere Befreiung erreicht werden kann. Sie erfahren - Welche Lehren des Zen Sie in Ihr Leben integrieren können, um negativen Einflüssen zu begegnen - Wo der Zen-Buddhismus herkommt - Wie Achtsamkeit mit Zen zusammenhängt und wo die Unterschiede liegen
Inken Prohl ist Professorin für Religionswissenschaft an der Universität in Heidelberg. Sie studierte Japanologie und Religionswissenschaft in Berlin und Tokio und hielt sich für mehrjährige Forschungsaufent-halte in Japan auf. Sie verfasste bereits mehrere Publikationen zu asiatischen Religionen.
Über die Autorin 11 Einführung 25 Teil I: Die Wurzeln des Zen-Buddhismus in China und Japan 31 Kapitel 1: Zen-Basics 33 Kapitel 2: Die Wurzeln des »Chan«-Buddhismus in China 49 Kapitel 3: Glanz und Macht des »Chan«-Buddhismus in China 63 Kapitel 4: Neue japanische Interpretationen des Zen 73 Kapitel 5: Aufstieg und Aufgaben des Zen-Buddhismus in Japan 89 Kapitel 6: Veränderungen im japanischen Zen-Buddhismus 103 Teil II: Die Entwicklung des Zen-Buddhismus im Westen 113 Kapitel 7: Der Pionier des Zen-Buddhismus im Westen: D T Suzuki 115 Kapitel 8: Das Suzuki-Zen breitet sich im Westen aus 135 Kapitel 9: Die Entdecker des Zen in Deutschland 149 Kapitel 10: Vom Lesen zum Praktizieren 159 Teil III: Der Zen-Buddhismus im heutigen Japan 179 Kapitel 11: Tempel und Klöster 181 Kapitel 12: Zen total: Kioto 193 Kapitel 13: Westliche Dharma-Erben 205 Teil IV: Weltweiter Zen-Buddhismus 213 Kapitel 14: Zen-Vielfalt im Westen 215 Kapitel 15: Zen-Buddhismus im deutschsprachigen Raum 231 Kapitel 16: Der Zen der Schüler von Taisen Deshimaru in Europa 241 Kapitel 17: Zen aus China, Korea und Vietnam 255 Kapitel 18: Christliches Zen 263 Kapitel 19: Wechselwirkungen des Zen mit der Psychotherapie 271 Teil V: Zen-Buddhismus im Alltag und in der Kultur 281 Kapitel 20: Zen und das Gehirn 283 Kapitel 21: Zen und Management 293 Kapitel 22: Populäres Zen - zwischen Sinnsuche, Lebensverbesserung und Lifestyle 301 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 319 Kapitel 23: Zen Top-Ten 321 Kapitel 24: Zehn Zugänge zum Zen, mit denen Sie sofort beginnen können 325 Abbildungsverzeichnis 329 Stichwortverzeichnis 331