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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Romanistik - Hispanistik, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit den Unterschieden des synthetischen und analytischen Futurs in der spanischen Sprache. Im ersten Teil wird die Entstehungsgeschichte der zwei Futurformen mit der höchsten Frequenz, das synthetische und analytische Futur, behandelt. Hierbei werden sowohl die morphologische als auch die semantische Theorie analysiert und erläutert, welche versuchen den Wandel vom klassischen Latein CANTABO zum heutigen synthetischen cantaré und zum analytischen voy a cantar zu erklären und die dabei entstehende Problematik zu lösen.
Bei dieser Analyse soll besonders auf den Aspekt der zyklischen Entwicklung des Futurs acht gelegt werden. Es sollen Hypothesen für die eventuelle, zukünftige Entwicklung präsentiert und kritisch betrachtet werden.
Im zweiten Teil der Arbeit, soll dann auf die unterschiedlichen Möglichkeiten, die es ermöglichen, ein zukünftiges Ereignis zu äußern eingegangen werden. Diese Arbeit wird hierbei den Fokus auf das synthetische und analytische Futur legen. Um mit diesen beiden Formen abschließen zu können, soll anhand einer von Ludwig Söll durchgeführten Studie, der Gebrauch des synthetischen und analytischen Futurs analysiert werden.
Weiteres werden kurz das presente pro futuro und die Periphrase mit haber de + infinitivo in Hinsicht ihrer Funktionen betrachtet. Natürlich stehen uns im Spanischen noch viele weitere Möglichkeiten zur Verfügung, mit denen wir die Zukunft ausdrücken können.