Anna Gäng

Titus als Teilhaber am Imperium seines Vaters oder Co-Regent?

1. Auflage.
kartoniert , 20 Seiten
ISBN 3346688968
EAN 9783346688965
Veröffentlicht September 2022
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Direkt nach der Proklamation des Vespasian zum Kaiser erhielt Titus, als dessen designierter Nachfolger, den Namen Titus Caesar Vespasianus. Bereits anhand dessen wird die besondere politische Stellung des Titus, dem Erstgeborenen des Vespasian, während der Herrschaft seines Vaters deutlich. Jedoch wird die Bedeutung des Titus sowie seine Aufgaben in dieser Zeit insbesondere in der Forschungsliteratur verschieden gedeutet. So beispielsweise bei Hermann Bengtson, welcher darauf verweist, dass Vespasian vielen Männern wichtige Stellungen im Heer und in der Reichsverwaltung ermöglicht habe.
Diese Forschungskontroverse soll im Folgenden genauer untersucht werden, um die Frage zu erläutern, ob Titus Teilhaber des Imperiums seines Vaters war oder als Co-Regent gesehen werden kann. Zur Untersuchung wird sich dabei auf die Regierungszeit Vespasians beschränkt, welche in die Zeit von 69-79 nach Christus einzuordnen ist. Des Weiteren ist die Zeit des jüdischen Krieges für die Position des Titus von großer Bedeutung, da der Sieg über Judäa ein Wendepunkt im Leben des Titus dargestellt habe. Suetons Kaiserviten stellen eine wichtige Grundlage zur Beantwortung dieser Frage dar, da er sich in diesem Werk ausführlich mit der Nachfolgefrage in der flavischen Dynastie beschäftigt hat.
Nachdem eine Quellenkritik an den Kaiserviten ausgeführt wurde, folgt eine Analyse zum Umgang mit dem particeps-Problem unter der Herrschaft Vespasian. Allgemein wurde diese Problem in der römischen Kaiserzeit auf folgende Weise gelöst: Um den Schein der Republik zu wahren, habe der potenzielle Nachfolger nicht innerhalb der Verfassung stehen dürfen. Die verfassungsmäßigen Institutionen haben jedoch den Nachfolger legitimieren müssen und ihm die entsprechenden Befugnisse übertragen müssen.

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GRIN Verlag

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