Kleopatra VII. und Gaius Julius Caesar - Ein ebenbürtiges Bündnis? - Daniel Gerhardt

Daniel Gerhardt

Kleopatra VII. und Gaius Julius Caesar - Ein ebenbürtiges Bündnis?

Dateigröße in KByte: 613.
pdf eBook , 23 Seiten
ISBN 334643706X
EAN 9783346437068
Veröffentlicht Juli 2021
Verlag/Hersteller GRIN Verlag

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: War es wirklich die große Liebe, die Caesar zum verbissenen Unterstützer der weitaus jüngeren und unerfahreneren Kleopatra machte? Oder verbarg sich in dieser Allianz mehr als Leidenschaft? Inwieweit strickten Kleopatra und auch Caesar selbst an dieser Verbindung mit Kalkül?
Zu Beginn erfolgt eine Betrachtung von Kleopatras Vater Ptolemaios XII. Neos Dionysos, welcher bereits in besonderem Maße das Verhältnis mit und zu Rom vorherbestimmte. Des Weiteren werden die politischen Entwicklungen in Rom und Ägypten in den Jahre 51 v. Chr. bis 48 v. Chr. dargestellt, wobei ein besonderes Augenmerk auf den Rollen Caesars bzw. Kleopatras liegen soll. Schließlich soll Caesars Aufenthalt in Alexandria und der darin fallende Alexandrinische Krieg Berücksichtigung finden. Danach wiederum soll das Gleiche mit Kleopatras Besuch in Rom und der Ermordung Caesars geschehen. Als letztes soll eine kurze Darstellung der politischen Entwicklung Kleopatras nach Caesars Tod erfolgen.
Bei dieser Vorgehensweise sollen diverse Quellenberichte Berücksichtigung finden. Natürlich die Werke Julius Caesars, wobei vor allem De Bello Civili und De Bello Alexandrino von großer Wichtigkeit sind. Des Weiteren finden sowohl Plutarchs Biographie über Julius Caesar Erwähnung, als auch Appians Berichte über den römischen Bürgerkrieg. Zusätzlich sollen Suetons Werk über das Leben Caesars aus seinen Kaiserbiographien und Cassius Dios Ausführungen in seiner römischen Geschichte in Betracht gezogen werden.
Hinsichtlich wissenschaftlicher Publikationen stützt sich diese Arbeit vor allem auf die Werke von Heinz Heinen, Christoph Schäfer, Joyce Tyldesley und Michael Grant, die sich allesamt dezidierter mit Kleopatra und ihrem Werdegang beschäftigt haben.

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