Daniel Vetter

Die Grenzen der Zivilgesellschaft

Normatives Potenzial und empirische Geltung im Anschluss an Max Weber. 22,2 cm / 14,6 cm / 2,4 cm ( B/H/T )
Buch (Softcover), 282 Seiten
EAN 9783837677164
Veröffentlicht September 2025
Verlag/Hersteller Transcript Verlag

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Beschreibung

Lange Zeit galt die Zivilgesellschaft als Allheilmittel gegen alle möglichen Verfallserscheinungen der demokratischen Modernisierung. Spätestens mit dem Erstarken des Populismus scheint die große Euphorie jedoch verflogen. Umso drängender stellen sich heute folgende Fragen: Welches normative Potenzial hat die Zivilgesellschaft? Wer oder was gehört zu ihr - und wer nicht? Welche Rolle spielt sie in der Demokratie und in welchem Verhältnis steht sie zum Staat und anderen gesellschaftlichen Ordnungen? Daniel Vetter entwickelt eine Theorie der Zivilgesellschaft und lotet im Anschluss an die Soziologie Max Webers deren Potenziale und Grenzen aus.

Portrait

Daniel Vetter, geb. 1982, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Zukunftsfeld 'Kulturelle Kompetenzen für eine wissensbasierte und nachhaltige Gesellschaft' der Heidelberg School of Education (HSE), einer hochschulübergreifenden Einrichtung der Universität Heidelberg und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Bildungssoziologie sowie der Kultur-, Institutionen- und Demokratietheorie.

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