Maximilian Posch

Das Höchstpreisedikt von 301 n. Chr. und die Auslegung durch Fulvius Asticus

1. Auflage.
kartoniert , 20 Seiten
ISBN 3346133524
EAN 9783346133526
Veröffentlicht März 2020
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit sollen zuerst, zum Zwecke der Vollständigkeit, in aller Kürze die Gemeinsamkeiten zwischen der praefatio des Höchstpreisedikts und der Bekanntmachung des Fulvius Asticus dargestellt werden, um darauf folgend ausführlich auf die Unterschiede einzugehen. Anschließend werden mögliche Gründe untersucht, die erklären könnten, warum Fulvius Asticus Abweichungen zum ursprünglichen Edikt vornahm.
Die Zeit der diokletianischen Tetrarchie ist durch eine Vielzahl von administrativen, militärischen und wirtschaftlichen Reformen gekennzeichnet. Im Bereich der Verwaltungsreformen zählt vor allem das Höchstpreisedikt (Ende 301 n. Chr.) zu den bedeutendsten Edikten der Spätantike. Nicht selten wird das Höchstpreisedikt als der wichtigste und längste inschriftlich überlieferte Erlass der Spätantike bezeichnet. Es stellte einen, in seiner Art und Gültigkeit vorher nie dagewesenen, staatlichen Eingriff in das antike Wirtschaftssystem dar.
Das Edikt besteht aus einer praefatio, in der die Tetrarchen ihre Absichten und Gründe für den Erlass des Edikts darlegen und einem Verzeichnis, in dem Höchstpreise für Waren und Dienstleistungen des täglichen Lebens verzeichnet sind. Jedoch ist das Edikt nicht vollständig erhalten. Bisher sind 29 lateinische und griechische Fragmente gefunden worden, weshalb, vor allem im Verzeichnis der Waren und Dienstleistungen, einige Kategorien fehlen.
Um dieses Höchstpreisedikt zu verkünden, fügte der römische Statthalter der Provinzen Karien und Phrygien, Fulvius Asticus, am Ende des Edikts eine eigene Inschrift hinzu. Im Wesentlichen gibt diese Inschrift den Inhalt der praefatio in gekürzter Form wieder. Jedoch wird bei näherer Betrachtung deutlich, dass sich diese in einigen Punkten von der praefatio des Edikts unterscheidet.

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