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Es gab einen Brandanschlag auf das israelische Restaurant "Shuk", bei dem ein Küchenhelfer aus Burkina Faso, ums Leben kam. Was Hauptkommissar Berking vorschnell als einen Angriff von Neonazis deklariert, stellt sich allerdings als komplexer dar, als es die zu offensichtlichen Beweise nahelegen. Sein Freund, Rabbi Silberbaum, ist davon überzeugt, dass finanzielle Interessen dahinterstehen und somit eine völlig andere Tätergruppe. Darin wird er bestärkt durch das Erscheinen einer gewieften Polizistin aus Ouagadougou, der Schwester des Toten. Sie will dabei helfen, den Mord an ihrem Bruder aufzuklären, denn dass er ein bezahlter Brandstifter sein soll, kann sie nicht glauben.
Michel Bergmann, geboren 1945 in Basel, Kinderjahre in Paris, Jugendjahre in Frankfurt am Main. Nach Studium und Job bei der »Frankfurter Rundschau« landete er beim Film: zuerst als Producer, dann als Regisseur, zuletzt als Drehbuchautor u. a. für »Otto - Der Katastrofenfilm«, »Es war einmal in Deutschland«. Ab 2010 schrieb er vor allem Romane: u. a. »Die Teilacher«, »Herr Klee und Herr Feld«, »Weinhebers Koffer«, »Mameleben: oder das gestohlene Glück«. Mit der Reihe um den ermittelnden Rabbi Henry Silberbaum trat er auch als Krimiautor in Erscheinung. 2025 ist Michel Bergmann verstorben.