Sebastian Werner, Guido Wranik

Die Rübelandbahn

Geschichte einer Steilstrecke: Mit 60 ¿ in den Harz. ca. 350 Abbildungen. 29,7 cm / 21,0 cm / 2,0 cm ( B/H/T )
Buch (Hardcover), 224 Seiten
EAN 9783844664492
Veröffentlicht September 2026
Verlag/Hersteller Ek-Verlag EisenbahnKurier
45,00 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Die heute zwischen Blankenburg (Harz) und Rübeland verlaufende Rübelandbahn hat für die deutsche Eisenbahngeschichte eine besondere Bedeutung, gehören die dortigen Steilstreckenabschnitte doch zu den ersten Streckenstücken in Deutschland, auf denen das Zahnradsystem von Carl Roman Abt zum Einsatz kam. In den Jahren 1880 bis 1886 von der Halberstadt- Blankenburger Eisenbahngesellschaft (HBE) erbaut, war die Verbindung Blankenburg (Harz) - Königshütte (Harz) - Tanne eine ingenieurtechni sche Meisterleistung. Von Elbingerode (Harz) führte ein Streckenast nach Drei Annen Hohne, wo (indirekter) Anschluss zur Harz quer- und Brockenbahn bestand. Mit den Dampflokomotiven der "Tierklasse" kam Anfang der zwanziger Jahre das Ende das Zahnstangenbetriebes auf der damals als Harzbahn bezeichneten Strecke. Die Elektrifizierung unter Nutzung von 25 kV/50 Hz-Industriestrom, wurde die Rübelandbahn ab 1965 zu einem Inselbetrieb der elektrischen Zugförderung. Das Buch bietet einen umfassenden Rückblick auf den Bau und die Geschichte dieser einzigartigen, topographisch anspruchsvollen wie landschaftlich reizvollen Strecke, die in Deutschland ihresgleichen sucht. Gleichsam betrachtet der Autor den ehemaligen so wie den heute dort vorhandenen Betriebsmaschinendienst.

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