Silvia Stoll

Geschlechtsspezifische Leistungsgrenzen

eBook Ausgabe. 1. Auflage
eBook (epub), 28 Seiten
EAN 9783638244367
Veröffentlicht Januar 2004
Verlag/Hersteller GRIN Verlag
15,99 inkl. MwSt.
Teilen
Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Ernährung, Note: 1,0, Universität Konstanz (Sportwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar Sportmedizin, Sprache: Deutsch, Abstract: Männer können nicht zwei Dinge gleichzeitig tun und Frauen können nicht einparken! Dies sind nur zwei Beispiele für typische Aussagen, die unser Denken teilweise einnehmen. Wir denken in Klischees und erkennen damit etwas Wichtiges: Frauen und Männer sind unterschiedlich. Allgemein sollte man nicht ein Geschlecht als besser oder schlechter bezeichnen, sondern einfach als unterschiedlich. Ende der 80er Jahre begannen unzählige Wissenschaftler, wie sie teilweise in der vorliegenden Hausarbeit noch genauer zitiert werden, mit der Erforschung geschlechtsspezifischer Unterschiede, sowohl im sportlichen Bereich, als auch im sozio- kulturellen. Seit dem "world jogging movement" in den 70er Jahren konnten auch Frauen ihre Leistungsfähigkeit beim Marathon unter Beweis stellen, doch sie erreichten nie die Zeiten eines Mannes. Woher kommen diese geschlechtsspezifischen Leistungsgrenzen? An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass es immer schwierig sein wird die erbrachten Leistungen von Frauen mit denen der Männer zu vergleichen, da dabei die Unterschiede innerhalb der Geschlechter unberücksichtigt bleiben. Doch dies auch noch zu bedenken, würde den Rahmen der Arbeit sprengen. Aus diesem Grund werde ich hauptsächlich mit Durchschnittswerten arbeiten und teilweise auf Extrembeispiele hinweisen. Hinzu kommt, dass es wesentlich mehr Untersuchungen über die Leistungsfähigkeit der Männer, als über die von Frauen gibt - vor allem, weil Männer schon länger an Wettkämpfen teilnehmen - und auch weniger Frauen als Männer Hochleistungssport betreiben.1 Es stellt sich nun die Frage, ob Männer tatsächlich überall das stärkere Geschlecht sind oder ob Frauen jemals so schnell laufen können wie Männer?
1 aus 12: "Gender Differences in Distance Running" ; Anne E. Atwater, Seite 321ff

Technik
Sie können dieses eBook zum Beispiel mit den folgenden Geräten lesen:
• tolino Reader 
Laden Sie das eBook direkt über den Reader-Shop auf dem tolino herunter oder übertragen Sie das eBook auf Ihren tolino mit einer kostenlosen Software wie beispielsweise Adobe Digital Editions. 
• Sony Reader & andere eBook Reader 
Laden Sie das eBook direkt über den Reader-Shop herunter oder übertragen Sie das eBook mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions auf ein Standard-Lesegeräte. 
• Tablets & Smartphones 
Möchten Sie dieses eBook auf Ihrem Smartphone oder Tablet lesen, finden Sie hier unsere kostenlose Lese-App für iPhone/iPad und Android Smartphone/Tablets. 
• PC & Mac 
Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen mit einer kostenlosen Lesesoftware, beispielsweise Adobe Digital Editions, Sony READER FOR PC/Mac oder direkt über Ihre eBook-Bibliothek in Ihrem Konto unter „Meine eBooks“ -  „online lesen“.
 
Bitte beachten Sie, dass die Kindle-Geräte das Format nicht unterstützen und dieses eBook somit nicht auf Kindle-Geräten lesbar ist.
Hersteller
GRIN Verlag
Petersplatz 8

DE - 80331 München

E-Mail: support@openpublishing.com