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Auch noch nach hundert Jahren ist der Heilpädagogische Kurs Rudolf Steiners ein Arbeitsbuch und eine Inspirationsquelle für eine dialogische heilpädagogische Kultur. In dieser gesamten Zeit hat er die Entwicklung der internationalen Bewegung für anthroposophische Heilpädagogik und inklusive Lebensgestaltung maßgeblich impulsiert.
Das Buch "... ein fortwährender lebendiger Zusammenhang" ist das Gemeinschaftswerk einer Gruppe von Autorinnen und Autoren, die vor dem Hintergrund der Entstehungszeit des Kurses und in der Reflexion der gegenwärtigen Situation die Zukunftsperspektiven ausloten, die sich durch Steiners Ausführungen gewinnen lassen.
So liegt der Schwerpunkt des Buches nicht in der Historizität von Steiners Ausführungen, sondern in der Reflexion seines genuinen Zugangs zu heilpädagogischen Fragestellungen und der Art und Weise, wie er sich dem Leben von Kindern zuwandte, die er bei seinen Ausführungen vor Augen hatte. Dabei ist entscheidend, wie der Heilpädagogische Kurs als Quelle und Mittel für die Entwicklung einer personalen wie auch gemeinschaftlichen heilpädagogischen Wissenschaft und Kunst angewendet werden kann.
Auch nach hundert Jahren ist der Heilpädagogische Kurs Rudolf Steiners ein lebendiges Arbeitsbuch und eine Quelle der Inspiration für eine dialogische heilpädagogische Kultur. Er hat die weltweite Bewegung für anthroposophische Heilpädagogik und inklusive Lebensgestaltung entscheidend mitgeprägt.
Constanza Kaliks: GeleitwortJan Göschel & Rüdiger Grimm: Vorwort
EinführungBente Edlund: Steiners Heilpädagogischer Kurs in seiner Zeit und heuteRüdiger Grimm: Den Heilpädagogischen Kurs Rudolf Steiners lesenAnne Weise: Aus der Editionsarbeit an der Neuauflage des Heilpädagogischen Kurses (2024)
Grundlegende FragestellungenJan Göschel: Menschliche Entwicklung in dynamischem Gleichgewicht. Ideengrundlage und Menschenverständnis des Heilpädagogischen KursesBente Edlund: Ein Gesetz, «... das ja in aller Pädagogik wirksam ist». Über die Beziehungsgestaltung in der HeilpädagogikAndreas Fischer: Qualitäten, Haltungen, Ethos und künstlerisches Aufgabenverständnis in der Anthroposophischen Heilpädagogik und Sozialtherapie
Das Menschenverständnis des Heilpädagogischen KursesBernd Kalwitz: Das Menschenverständnis des Heilpädagogischen Kurses - EinführungKarl-Reinhard Kummer: Die Wesensglieder des Menschen und das Denken, Fühlen und WollenWalter Dahlhaus: Epilepsie, epileptische Konstitution und das überempfindliche Kind («Hysterie»)Bernd Kalwitz: Gedächtnis und Erinnerung zwischen Zwang und VergessenRüdiger Janisch: Der prozessuale Charakter im anthroposophischen Menschenverständnis - lebendige Begriffe und AnschauungMartin Niemeijer: Bewegungsimpuls und HandlungsfähigkeitWilburg Keller Roth: Zur pädagogisch-therapeutischen Bedeutung von Sprache und Eurythmie im Heilpädagogischen Kurs
Die Kinder des Heilpädagogischen KursesRüdiger Grimm: Die Kindervorstellungen im Heilpädagogischen Kurs Rudolf Steiners und ihr diagnostischer und heilpädagogischer KontextGerhard Hallen: Der heilpädagogische Ansatz Rudolf Steiners für die einzelnen KinderAlan Thewless: Die Horoskop-Studien des Heilpädagogischen Kurses
Zur inneren EntwicklungSabine Bulk: Über die Ausbildung von Intuitionsfähigkeit in der HeilpädagogikSimon Pepper: Punkt-Umkreis-Meditation - Geometrische Metamorphosen. Das Erschließen innerer und äußerer HandlungsräumeAnnette Pichler: Hineinfinden in eine andere Welt: Voraussetzungen und Potenzial der Punkt-Kreis-Meditation
Spirituelle Entwicklungsperspektiven der HeilpädagogikWolf-Ulrich Klünker: Das Geistige in der sinnlichen Erscheinung. Die lebenskonstitutive Kraft des DenkensJan Göschel: Heilpädagogik als gestalterisches Handeln in karmischen Zusammenhängen. Wiederverkörperung und Schicksal im Heilpädagogischen KursPeter Selg: Heilpädagogik, Anthroposophische Gesellschaft und Freie Hochschule für Geisteswissenschaft
NachworteBente Edlund; Jan C. Göschel; Rüdiger Grimm; Bernd Kalwitz
DanksagungAbbildungsnachweisAutorinnen und Autoren