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Was geschieht mit der Sprache, wenn ein Name nicht ersetzt werden kann? Christus Solus ist kein Buch über Glauben. Es ist eine Untersuchung darüber, wie ein Name die Grammatik jedes Satzes verändert, der es wagt, ihn zu enthalten. Vom Koine-Griechischen bis zum Kirchenlatein, von Glaubensbekenntnissen bis zu Bekenntnisformeln, von Verben bis zu Artikeln verhält sich der Name Christus wie kein anderes Substantiv. Er beschreibt nicht. Er ordnet neu. In dieser wegweisenden linguistischen Untersuchung zeichnet Agustin V. Startari ein formales Muster nach: Wo immer Christus erscheint, scheitert Substitution, Äquivalenz bricht zusammen, und der Satz verliert seine Neutralität. Die Grammatik verdichtet sich. Prädikate richten sich aus. Der Skopus verengt sich. Das ist keine theologische Rhetorik. Es ist Strukturanalyse. Auf der Grundlage antiker Texte, syntaktischer Marker und des Widerstands gegen Pluralbildung oder Apposition legt Christus Solus den Namen nicht als Symbol, sondern als grammatischen Operator frei. Das Ergebnis ist ein Satz, der feststellt, statt zu verhandeln. Dieses Buch richtet sich an Leser, die Klarheit ohne Reduktion, Lehre ohne Vereinfachung und Sprache ohne Metapher suchen. Es stellt sprachwissenschaftliche Konventionen infrage, umgeht dogmatische Filter und eröffnet einen neuen Weg: die Schrift als eine Struktur zu lesen, die von einem unumkehrbaren Wort geformt wird. Ein Name. Kein Ersatz. Keine Äquivalenz. Nur Grammatik, verändert.
Agustin Startari es investigador, lingüista y autor especializado en la intersección entre lenguaje, inteligencia artificial, poder, legitimidad, responsabilidad y ciencias históricas. Su trabajo examina cómo las estructuras lingüísticas, discursivas y tecnológicas organizan la percepción de la autoridad, distribuyen la responsabilidad y condicionan la forma en que instituciones, sistemas de inteligencia artificial y estructuras de poder representan acontecimientos políticos, históricos y sociales. Su investigación cruza lingüística, análisis del discurso, inteligencia artificial, historiografía, teoría del poder y estudios sobre legitimidad, con especial atención a la relación entre forma lingüística, autoridad y responsabilidad política. Entre sus principales líneas de investigación se encuentran:- AI and Language- Power and Language- Linguistics and Discourse Analysis- Historical Sciences and Historiography- Political and Institutional Legitimacy- Responsibility Attribution- Computationally Mediated Discourse- Language, Authority and Imperial Power Es autor de la serie de investigación Grammars of Asymmetric Visibility: AI, Imperial Power, and the Syntax of Responsibility, centrada en las relaciones entre inteligencia artificial, lenguaje, poder y atribución de responsabilidad. También es autor de Papeles de Trabajo, una serie dedicada a la investigación histórica, la historiografía y el análisis de problemas vinculados con las ciencias históricas. Su producción combina investigación lingüística, análisis histórico y estudio sistemático de las formas mediante las cuales el lenguaje, las instituciones y los sistemas tecnológicos intervienen en la construcción y legitimación del poder.