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In "Kann eine Maschine denken?" untersucht Alan Turing auf brillante Weise die Natur des Denkens und die Möglichkeit der maschinellen Intelligenz. In diesem grundlegenden Werk, das tief in die Philosophie der Künstlichen Intelligenz eindringt, entwickelt Turing seine berühmte Turing-Test-Theorie, die als Maßstab für die Intelligenz von Maschinen dient. Sein klarer, analytischer Stil kombiniert mathematische Präzision mit philosophischen Überlegungen und stellt die Frage, ob Maschinen tatsächlich denken können oder ob sie lediglich programmiert sind, menschliches Verhalten zu simulieren. Im Kontext der frühen Computerwissenschaft und der Turing-Kultur bietet das Buch nicht nur technische Einblicke, sondern auch grundlegend neue Überlegungen zu Bewusstsein und Intelligenz. Alan Turing, oft als Vater der Informatik bezeichnet, war ein visionärer Mathematiker, Logiker und Kryptoanalytiker, dessen Beiträge zur Computerwissenschaft und zur Kriegsanstrengung während des Zweiten Weltkriegs bahnbrechend waren. Die Erfahrungen Turing sollen, angesichts der Herausforderungen der damaligen Zeit und seine tiefe Neugier auf die Natur des Denkens, ihn erheblich beeinflusst haben. Seine theoretischen Arbeiten legen den Grundstein für die heutige Technologie und die philosophische Auseinandersetzung mit Maschinen und Intelligenz. "Kann eine Maschine denken?" ist ein unverzichtbares Werk für alle, die sich für die Grundlagen der Künstlichen Intelligenz, Ethik und die Zukunft der Menschheit interessieren. Turings Gedanken bieten wertvolle Einsichten und provozieren Diskussionen, die auch in der modernen Welt relevant sind. Dieses Buch fordert seine Leser auf, die Grenzen des menschlichen und maschinellen Denkens zu hinterfragen und die technologische Entwicklung aus einer philosophischen Perspektive zu betrachten.