Installieren Sie die genialokal App auf Ihrem Startbildschirm für einen schnellen Zugriff und eine komfortable Nutzung.
Tippen Sie einfach auf Teilen:
Und dann auf "Zum Home-Bildschirm [+]".
Ihr gewünschter Artikel ist in 0 Buchhandlungen vorrätig - wählen Sie hier eine Buchhandlung in Ihrer Nähe aus:
Dieses Buch blickt hinter die Kulissen der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie auf die persönlichen Beziehungen der Kaiserin Sisi. Zunehmender Druck am Hof und familiäre Tragödien, allen voran der Selbstmord ihres Sohnes Rudolf, stürzten die Kaiserin zusehendes in Resignation und Verzweiflung, die die Freude aus ihrem Leben drängten. Sie trug schwarze Kleider und verbarg ihr Gesicht oft hinter Fächern oder Schleiern. Auf Fotografien und Gemälden ist eine geheimnisvoll lächelnde Kaiserin bisweilen zu sehen, eine lachende jedoch kaum. Aber trotz aller Tragik erlebte sie auch heitere Phasen. Oftmals blitzte ihr geistreicher, herzlicher Witz auf, wandelte sich unversehens zu einem von Ironie, Spott und Häme grau getönten oder einem von Zynismus und Sarkasmus schwarz gefärbten galligen Humor. Erstmals werden in diesem Buch Korrekturen an dem Bild einer ausschließlich depressiven, exzentrischen und zur Heiterkeit unfähigen Kaiserin vorgenommen, die oft und sogar schallend lachen konnte und die einen ganz eigenen, faszinierenden Humor besaß.
Auf Fotographien und Gemälden ist eine geheimnisvoll lächelnde Kaiserin nur selten zu sehen, eine lachende kaum. Aber trotz aller Tragik erlebte sie auch heitere Phasen in ihrem Dasein und konnte durchaus lachen, auch wenn man den Schalk nicht gleich entdeckte. Oftmals blitzte ihr geistreicher, herzlicher Witz, wandelte sich unversehens zu einem von Ironie, Spott und Häme grau getönten und einem von Zynismus und Sarkasmus schwarz gefärbten galligem Humor.
Erstmals werden in diesem Buch Korrekturen an dem Bild einer ausschließlich depressiven, exzentrischen und zur Heiterkeit unfähigen Kaiserin vorgenommen, deren seltenes Lachen jedoch faszinierte und die einen ganz eigenen Humor besaß.
Alfons Schweiggert übernahm nach dem Studium einen Lehrauftrag an der LMU München. Von 1993 bis 2009 war er als Institutsrektor am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung in München tätig. Seitdem publiziert er als freier Autor unter anderem zu seinen Schwerpunkten Karl Valentin, Sisi und Ludwig II., zuletzt im Volk Verlag "Herzog Max in Bayern. Sisis wilder Vater" und "Der Ludwig-II-Prozess. Die Schuldigen an der Königskatastrophe".