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Dieser Roman verbindet persönliche Erfahrungen mit literarischer Erzählkunst und eröffnet einen einfühlsamen Blick auf die Themen Adoption, Herkunft und Identität.
Im Mittelpunkt steht eine Frau an einem Wendepunkt ihres Lebens. Zwischen Vergangenheit und Gegenwart beginnt Emma, die Zusammenhänge ihres eigenen Weges neu zu betrachten und das, was lange unausgesprochen blieb, Stück für Stück zu begreifen.
Die Geschichte begleitet zwei Frauen über Generationen hinweg. Während Emma sich mit den Bruchstücken ihrer Vergangenheit auseinandersetzt, entwickelt sich zugleich eine neue Perspektive auf ihr eigenes Leben. Die Beziehung zu ihrer Tochter Frederique eröffnet dabei einen Raum für Reflexion, Nähe und Veränderung.
Das Buch lädt dazu ein, sich mit den leisen und oft verborgenen Seiten menschlicher Biografien auseinanderzusetzen. Es zeigt, wie Erinnerung und Gegenwart miteinander verwoben sind - und wie es möglich wird, aus schwierigen Erfahrungen neue Stärke zu entwickeln.
Ein Roman für Leserinnen und Leser, die sich für biografisch geprägte Geschichten und die Frage interessieren, wie Heilung und innere Entwicklung entstehen können.
Ich habe mich bewusst dafür entschieden, keine klassische Vita oder persönliche Details zu meiner Person zu veröffentlichen. Für mich steht nicht die Autorin im Mittelpunkt, sondern die Geschichte selbst.
Dieses Buch ist aus einem inneren Bedürfnis heraus entstanden - dem Wunsch, Erfahrungen, Gedanken und Entwicklungen in Worte zu fassen. Dabei geht es weniger um äußere Lebensumstände als vielmehr um innere Prozesse, um das, was Menschen prägt, bewegt und verändert.
Schreiben ist für mich kein öffentlicher Auftritt, sondern eine Form der Auseinandersetzung mit dem Leben. Es ermöglicht, Dinge sichtbar zu machen, die oft unausgesprochen bleiben, und Zusammenhänge zu erkennen, die sich erst mit Abstand erschließen.
Ich verstehe dieses Buch nicht als Selbstdarstellung, sondern als Einladung: zum Nachdenken, zum Wiedererkennen und vielleicht auch dazu, den eigenen Weg mit etwas mehr Verständnis und Milde zu betrachten.
Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, unter einem Pseudonym zu veröffentlichen und mein persönliches Umfeld bewusst im Hintergrund zu halten. Die Geschichte soll für sich sprechen - unabhängig von der Person, die sie geschrieben hat.