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PUPO, Pommes & Plan B ist kein klassischer Ratgeber - sondern eine ehrliche, humorvolle und zutiefst menschliche Reise durch den unerfüllten Kinderwunsch. Mit viel Selbstironie, Wärme und schonungsloser Offenheit erzählt Amélie Laurent-Dubois von Hoffnung und Enttäuschung, von Klinikterminen, Hormonspritzen, absurden Ritualen und der großen Frage: Wie bleibt man bei all dem eigentlich man selbst? Dieses Hörbuch nimmt dich mit in Wartezimmer und WhatsApp-Gruppen, in schlaflose Nächte mit Dr. Google, in Gespräche mit dem Partner, die zwischen Liebe, Überforderung und schwarzem Humor schwanken. Es geht um Eisprungkalender und Kontrollverlust, um Pommes als Glücksbringer nach dem Transfer, um medizinische Diagnosen mit Dinosaurier-Namen - und um die stille Trauer, wenn ein Wunsch nicht einfach in Erfüllung geht. "PUPO, Pommes & Plan B" richtet sich an Frauen (und Paare), die mitten im Kinderwunsch stecken oder diesen Weg schon gegangen sind. An alle, die lachen müssen, obwohl ihnen manchmal zum Weinen ist. An alle, die sich fragen, warum ihr Körper plötzlich zur Baustelle wird - und warum niemand ehrlich über die emotionalen Nebenwirkungen spricht. Dieses Hörbuch verspricht keine Wunder und keine Abkürzungen. Es sagt nicht: "Entspann dich einfach." Es sagt: Du bist nicht allein. Deine Gefühle sind richtig. Und Humor kann manchmal der einzige Rettungsanker sein. Ein Buch über Hoffnung ohne Kitsch, über Liebe ohne Filter und über Plan B - wenn Plan A zu lange auf sich warten lässt. Ehrlich. Nahbar. Tröstlich. Und genau deshalb so wichtig.
Amélie Laurent-Dubois schreibt nicht über den Kinderwunsch - sie nimmt dich mit hinein. In die Gedanken, die nachts kreisen. In die Gespräche, die man tagsüber führt und die man abends bereut. In das Hoffen, Warten, Funktionieren und Zweifeln, das sich irgendwann wie ein eigener Lebensmodus anfühlt. Ihre Texte entstehen aus einer eigenen, nervenaufreibenden Kinderwunschreise. Einer Zeit, in der nichts planbar war, der Körper plötzlich zur Baustelle wurde und Hoffnung und Enttäuschung oft näher beieinanderlagen als gut tat. Sie schreibt über Kliniktermine und Diagnosen, über Beziehungsmomente unter Druck, über absurde Rituale, stille Tränen und über diesen ganz speziellen Humor, den man entwickelt, wenn man sonst nicht weiß, wie man es aushalten soll. Amélie Laurent-Dubois schreibt nah. Sehr nah. Man hört ihre Gedanken, spürt ihre Unsicherheit, lacht an Stellen, an denen man eigentlich weinen müsste - und merkt plötzlich: Diese Gedanken kenne ich. Diese Gefühle auch. Sie beschönigt nichts, erklärt nichts und hält nichts auf Abstand. Stattdessen lässt sie die Leserinnen direkt an dem teilhaben, was oft unausgesprochen bleibt: Neid, Wut, Hoffnungslosigkeit, Kontrollverlust - aber auch Liebe, Zusammenhalt und kleine Momente von Leichtigkeit. Warum sie schreibt? Um Mut zu machen. Um zu zeigen, dass man mit all diesen widersprüchlichen Gefühlen nicht falsch ist. Um Frauen das Gefühl zu geben, nicht allein zu sein in einer Zeit, die sich oft einsam anfühlt, obwohl sie so viele betrifft. Ihre Texte sagen nicht: "Du schaffst das schon." Sie sagen: "Ich sehe dich. Und ich weiß, wie sich das anfühlen kann." Ihr Stil ist direkt, persönlich und voller innerer Kommentare - wie ein ehrliches Gespräch mit einer guten Freundin um Mitternacht. Humor ist dabei kein Beiwerk, sondern Halt. Ein Weg, um durchzuhalten, ohne sich selbst zu verlieren. Und genau darin liegt die Stärke ihrer Texte: Sie trösten, ohne zu vertrösten. Sie machen Platz für alles, was da ist. Amélie Laurent-Dubois schreibt für Frauen, die sich im Kinderwunsch selbst ein Stück verloren haben - und für alle, die sich danach sehnen, sich in einer Geschichte wiederzufinden, statt sich an ihr messen zu müssen.