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In rund 150 Gedichten dreht sich alles um Liebe (Kap. 1.: Verlangen - Erfüllung - Leid - was sonst?), Alltägliches (Kap. 2: Bewährungsproben bestanden?), Gesellschaft und Politik (Kap. 3: Würde und Mitgefühl?) wie auch Vergänglichkeit (Kap. 4.: Vielleicht morgen schon?). Es werden mal humorvoll, mal melancholisch und dennoch hoffnungsvoll, tröstlich und dennoch klar, strukturkritisch wie auch poetisch, ungeduldig wie auch mit einem stoischen Weitergehen verbundene Reflexionen mit einer tiefsinnigen Gelassenheit lebensnah verbunden. Vor dem Hintergrund seiner Biografie wirft Andreas Netzler einen ganzheitlichen Blick auf den Menschen mit all seinen Stärken und Schwächen, Glück und Leid, Würde und zu häufigen Missachtung (zur Biografie: Studium der Volkswirtschaft, Rechtsphilosophie und des Sozialrechts mit Promotion und einer Vielzahl empirischer Sozialanalysen im Rahmen einer u.a. bereits Jahrzehnte langen Politikberatung für und in Ministerien in leitender Funktion, dazu u.a. Jahrzehnte Betriebs- und Personalrat, verh., 3 Kinder).
Andreas Netzler (Dr., Studium der Volkswirtschaft, Rechtsphilosophie und des Sozialrechts mit Promotion und einer Vielzahl empirischer Sozialanalysen im Rahmen einer u.a. bereits Jahrzehnte langen Politikberatung - insbesondere Sozialanalysen und Abhandlungen zu sozialpolitischen Grundsatzfragen - für und in Ministerien in leitender Funktion, dazu u.a. Jahrzehnte der Tätigkeit als Betriebs- und Personalrat, verh., 3 Kinder) lebt in Augsburg und Oberammergau. Neben seiner beruflichen Tätigkeit (mit Veröffentlichungen zur Sozial- und Familienpolitik sowie Rechtsphilosophie) sind Gedichte ein Schwerpunkt seiner publizistischen Tätigkeit. Auch in seinem derzeit aktuellster Band ("Die Welt umarmen? Warum - wann - wen?") erzählt der Autor in Gedichtform Kurzgeschichten darüber, - was die Liebessuche und deren Erfüllung mit uns macht, - wie wir unseren Alltag mit unseren Stärken und Schwächen bewältigen oder scheitern und wie - wir uns unseren Unzulänglichkeiten und Abschied und Tod stellen. In rund 150 Gedichten dreht sich alles um Liebe (Kap. 1.: Verlangen - Erfüllung - Leid - was sonst?), Alltägliches (Kap. 2: Bewährungsproben bestanden?), Gesellschaft und Politik (Kap. 3: Würde und Mitgefühl?) wie auch Vergänglichkeit (Kap. 4.: Vielleicht morgen schon?). Es werden mal humorvoll, mal melancholisch und dennoch hoffnungsvoll, tröstlich und dennoch klar, strukturkritisch wie auch poetisch, ungeduldig wie auch mit einem stoischen Weitergehen verbundene Reflexionen mit einer tiefsinnigen Gelassenheit lebensnah verbunden. Vor dem Hintergrund seiner Biografie wirft Andreas Netzler einen ganzheitlichen Blick auf den Menschen mit all seinen Stärken und Schwächen, Glück und Leid, Würde und zu häufigen Missachtung (zur Biografie: Studium der Volkswirtschaft, Rechtsphilosophie und des Sozialrechts mit Promotion und einer Vielzahl empirischer Sozialanalysen im Rahmen einer u.a. bereits Jahrzehnte langen Politikberatung für und in Ministerien in leitender Funktion, dazu u.a. Jahrzehnte Betriebs- und Personalrat, verh., 3 Kinder).