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Kannibalismus im russischen Bürgerkrieg (1921-1922)

1. Auflage. 21,0 cm / 14,8 cm / 0,2 cm ( B/H/T )
Buch (Softcover), 20 Seiten
EAN 9783668958548
Veröffentlicht September 2019
Verlag/Hersteller GRIN Verlag

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit werde ich untersuchen, wie es innerhalb der Hungersnot in Russland, zwischen 1921-1922, zum Kannibalismus kam. Außerdem werde ich darlegen, wie die Sowjetunion den Hunger maßgeblich förderte und versuchte die Requisitionsverordnungen mit dem sogenannten -Kriegskommunismus- zu rechtfertigen. Als Quelle dient das Protokoll der Vernehmung des -Leichenessers Muchin- aus dem Jahre 1922 und weitere Berichte aus den Dokumenten zur Agrarpolitik und zur Entwicklung der Landwirtschaft während des "Kriegskommunismus" von Stephan Merl.

Portrait

Markus Giesecke wurde am 15. April 1979 in Regensburg geboren und ist seit 2011 als freiberuflicher Übersetzer und Dolmetscher für die Sprachen Deutsch, Englisch und Spanisch tätig. Für die englische Sprache ist er als Übersetzer vor dem Landgericht Regensburg öffentlich bestellt und allgemein vereidigt. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt auf der Übersetzung und Beglaubigung von Urkunden, Zeugnissen, rechtlichen Dokumenten, Gerichtsurteilen, Jahresabschlüssen etc.