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Theorie der Wirtschaftspolitik

1. Auflage. 21,0 cm / 14,8 cm / 0,5 cm ( B/H/T )
Buch (Softcover), 52 Seiten
EAN 9783656749059
Veröffentlicht Oktober 2014
Verlag/Hersteller GRIN Verlag

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Beschreibung

I. Grundlagen 1. Wirtschaftspolitik als Gegenstand der Wirtschaftswissenschaften 1.1. Abgrenzungen 1.2. Werturteile in der Wirtschaftspolitik 2. Träger der Wirtschaftspolitik 2.1. Der staatliche Sektor 2.2. Die autonome Zentralbank 2.3. Die autonomen Tarifverbände 3. Ziele der Wirtschaftspolitik 3.1. Gesellschaftliche Grundwerte 3.2. Formulierung wirtschaftspolitischer Ziele 3.3. Wirtschaftspolitische Problemstruktur und wissenschaftliche Lösungshilfe 3.4. Kriterien des Mitteleinsatzes 3.5. Die Ziele nach dem Stabilitäts- und Wachstumsgesetz 3.6. Zielkonflikte 3.7. Zielpyramide 4. Willensbildung und Entscheidungsprozesse in der Demokratie 4.1. Organisationsformen gesellschaftlichen Handelns 4.2. Die Bildung von Kollektiven 4.3. Abstimmungs- und Entscheidungsregeln 4.3.1. Abstimmungsregeln -verfahren 4.3.2. Kosten der Entscheidung 4.3.3. Problem der zyklischen Mehrheit (Condorcet-Paradoxon) 4.3.4. Das Unmöglichkeitstheorem von Arrow 4.4. Parteienkonkurrenz in der Demokratie 4.4.1. Funktionsprinzip der repräsentativen indirekten Demokratie 4.4.2. Wettbewerb der Parteien 4.5. Probleme kollektiver Allokations- und Distributionsentscheidungen in der Praxis 4.6. Schuldenstand in Deutschland II. Stabilisierungspolitik 5. Musterzyklus; Stabilitätspolitische Konzeptionen 5.1. Konjunkturzyklen in Deutschland 5.2. Das klassische System 5.3. Die keynesianische Konzeption 5.4. Das neoklassisch-monetaristische Konzept 6. Instrumente und Wirkungen antizyklischer Fiskalpolitik 6.1. Aufgaben der Finanzpolitik 6.2. Das Prinzip der antizyklischen Fiskalpolitik 6.3. Instrumente der Fiskalpolitik und ihre Wirkungen 6.4. Der Einsatz der Instrumente in der Praxis 6.5. Generelle Kritik antizyklischer Politik 7. Instrumente und Wirkung der Geldpolitik 7.1. Die Zahlungsmittelversorgung 7.2. Instrumente der EZB 7.2.1. Offenmarktgeschäfte 7.2.2. Ständige Fazilitäten 7.2.3. Mindestreserve 7.3. Transmission monetärer Impulse 7.4. Die Geldpolitik der EZB
III. Struktur-, Regional- und Arbeitsmarktpolitik 8. Bestimmungsgründe für Wirtschaftswachstum und Strukturwandel 8.1. Wachstum 8.2. Struktur und Strukturwandel 8.3. Die Drei-Sektoren-Hypothese 8.4. Ursachen und Wirkungen des Strukturwandels

Portrait

Markus Giesecke wurde am 15. April 1979 in Regensburg geboren und ist seit 2011 als freiberuflicher Übersetzer und Dolmetscher für die Sprachen Deutsch, Englisch und Spanisch tätig. Für die englische Sprache ist er als Übersetzer vor dem Landgericht Regensburg öffentlich bestellt und allgemein vereidigt. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt auf der Übersetzung und Beglaubigung von Urkunden, Zeugnissen, rechtlichen Dokumenten, Gerichtsurteilen, Jahresabschlüssen etc.