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I. Grundlagen1. Wirtschaftspolitik als Gegenstand der Wirtschaftswissenschaften1.1. Abgrenzungen1.2. Werturteile in der Wirtschaftspolitik2. Träger der Wirtschaftspolitik2.1. Der staatliche Sektor2.2. Die autonome Zentralbank2.3. Die autonomen Tarifverbände3. Ziele der Wirtschaftspolitik3.1. Gesellschaftliche Grundwerte3.2. Formulierung wirtschaftspolitischer Ziele3.3. Wirtschaftspolitische Problemstruktur und wissenschaftliche Lösungshilfe3.4. Kriterien des Mitteleinsatzes3.5. Die Ziele nach dem Stabilitäts- und Wachstumsgesetz3.6. Zielkonflikte3.7. Zielpyramide4. Willensbildung und Entscheidungsprozesse in der Demokratie4.1. Organisationsformen gesellschaftlichen Handelns4.2. Die Bildung von Kollektiven4.3. Abstimmungs- und Entscheidungsregeln4.3.1. Abstimmungsregeln -verfahren4.3.2. Kosten der Entscheidung4.3.3. Problem der zyklischen Mehrheit (Condorcet-Paradoxon)4.3.4. Das Unmöglichkeitstheorem von Arrow4.4. Parteienkonkurrenz in der Demokratie4.4.1. Funktionsprinzip der repräsentativen indirekten Demokratie4.4.2. Wettbewerb der Parteien4.5. Probleme kollektiver Allokations- und Distributionsentscheidungen in der Praxis4.6. Schuldenstand in DeutschlandII. Stabilisierungspolitik5. Musterzyklus; Stabilitätspolitische Konzeptionen5.1. Konjunkturzyklen in Deutschland5.2. Das klassische System5.3. Die keynesianische Konzeption5.4. Das neoklassisch-monetaristische Konzept6. Instrumente und Wirkungen antizyklischer Fiskalpolitik6.1. Aufgaben der Finanzpolitik6.2. Das Prinzip der antizyklischen Fiskalpolitik6.3. Instrumente der Fiskalpolitik und ihre Wirkungen6.4. Der Einsatz der Instrumente in der Praxis6.5. Generelle Kritik antizyklischer Politik7. Instrumente und Wirkung der Geldpolitik7.1. Die Zahlungsmittelversorgung7.2. Instrumente der EZB7.2.1. Offenmarktgeschäfte7.2.2. Ständige Fazilitäten7.2.3. Mindestreserve7.3. Transmission monetärer Impulse7.4. Die Geldpolitik der EZB
III. Struktur-, Regional- und Arbeitsmarktpolitik8. Bestimmungsgründe für Wirtschaftswachstum und Strukturwandel8.1. Wachstum8.2. Struktur und Strukturwandel8.3. Die Drei-Sektoren-Hypothese8.4. Ursachen und Wirkungen des Strukturwandels
Markus Giesecke wurde am 15. April 1979 in Regensburg geboren und ist seit 2011 als freiberuflicher Übersetzer und Dolmetscher für die Sprachen Deutsch, Englisch und Spanisch tätig. Für die englische Sprache ist er als Übersetzer vor dem Landgericht Regensburg öffentlich bestellt und allgemein vereidigt. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt auf der Übersetzung und Beglaubigung von Urkunden, Zeugnissen, rechtlichen Dokumenten, Gerichtsurteilen, Jahresabschlüssen etc.