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Wird das Problem der Armut in Deutschland verharmlost und verdrängt, oder ist es ein ernstzunehmendes Problem das bekämpft werden muss?

Vergleich der beiden Bücher "Armut in Deutschland" (Georg Bremer) und "Armut in einem reichen Land" (Christoph Butterwegge). 1. Auflage. 21,0 cm / 14,8 cm / 0,2 cm ( B/H/T )
Buch (Softcover), 20 Seiten
EAN 9783668771116
Veröffentlicht September 2018
Verlag/Hersteller GRIN Verlag

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Beschreibung

1. Einleitung 2. Definition des Begriffes der Armut 3. Formen der Armut 3.1. Absolute Armut 3.2. Relative Armut 4. Risikogruppen der Armut 4.1. Arbeitslose 4.2. Alleinerziehende 4.3. Menschen mit Migrationshintergrund 5. "Armut in Deutschland" (Georg Cremer) 5.1. Position des Autors 5.2. Einkommensungleichheit - Spaltung zwischen Ost und West? 5.3. Hartz IV - Armut per Gesetz? 5.4. Stellt die Altersarmut ein zukünftiges Problem dar? 6. "Armut in einem reichen Land" (Christoph Butterwegge) 6.1. Position des Autors 6.2. Vergleich deutscher Armutsprobleme mit den Armutsproblemen der Dritten Welt 6.3. Fälschliche Darstellung der Massenmedien am Beispiel der Währungsreform 1948 6.4. Hartz IV - Menschenwürdiges Existenzminimum oder anstrengungsloser Wohlstand? 7. Gegenüberstellung beider Positionen 8. Fazit 9. Literaturverzeichnis

Portrait

Markus Giesecke wurde am 15. April 1979 in Regensburg geboren und ist seit 2011 als freiberuflicher Übersetzer und Dolmetscher für die Sprachen Deutsch, Englisch und Spanisch tätig. Für die englische Sprache ist er als Übersetzer vor dem Landgericht Regensburg öffentlich bestellt und allgemein vereidigt. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt auf der Übersetzung und Beglaubigung von Urkunden, Zeugnissen, rechtlichen Dokumenten, Gerichtsurteilen, Jahresabschlüssen etc.