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Benedikt Linder's study fills a research gap on minimum penalties, a topic rarely explored despite a high legislative interest. It examines their legal, constitutional, and practical implications, showing through empirical data that excessive minimum penalties are rarely applied and usually avoided in practice. The work outlines the various problems caused by this phenomenon and suggests possible solutions.
Geboren 1987; Studium der Rechtswissenschaften an der LMU München und der Université Paris-Panthéon-Assas (Licence en droit, Maîtrise en droit, Erste Juristische Prüfung); Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der LMU München; Leiter des Integrierten Studiengangs deutsch-französisches Recht (Parisprogramm der LMU).
Kapitel 1: Grundlagen und Problemstellung
A. Begriffsklärung und Definition der Mindeststrafe
B. Mindeststrafen im historischen und internationalen Vergleich
C. Korrektur unangemessener Mindeststrafen durch die Praxis
Kapitel 2: Mindeststrafen im geltenden deutschen Recht
A. Verfassungsrechtliche Determinanten der Mindeststrafen
B. Strafzumessungsrechtliche Funktion der Mindeststrafen
Kapitel 3: Verwendung von Mindeststrafen durch den Gesetzgeber
A. Entwicklung hoher Mindeststrafen im Längsschnitt
B. Reformen hoher Mindeststrafen durch den Gesetzgeber
C. Ursachen für den Trend zu immer höheren Mindeststrafen
Kapitel 4: Anwendung hoher Mindeststrafen in Konfliktfällen
A. Kontrolle hoher Mindeststrafen durch das BVerfG
B. Entscheidungen der Fachgerichte nach erfolglosen Normenkontrollen
Kapitel 5: Strategien zur richterlichen Vermeidung hoher Mindeststrafen
A. Vermeidung der absoluten Strafdrohung des § 211 Abs. 1 StGB
B. Vermeidung anderer hoher Mindeststrafen
Kapitel 6: Statistische Bedeutung hoher Mindeststrafen
A. Beschreibung der Vorgehensweise
B. Ergebnisse der Untersuchung
C. Interpretation der Ergebnisse
Kapitel 7: Rechtspolitische Bewertung
A. Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse
B. Problematik der gerichtlichen Vermeidung von Mindeststrafen
C. Lösungsansätze
D. Résumé
Anhang