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LERNEN VOM GRÜNDERVATER DES VALUE-INVESTMENTSWarren Buffett ist sein berühmtester Schüler. Warum inspiriert der Meister der Aktienanalyse, Benjamin Graham, Investment-Giganten und Anleger weltweit bis heute? Weil er jedes Unternehmen bis ins kleinste Detail durchleuchten und daraus höchst erfolgreiche Investment-Entscheidungen ableiten konnte. In seinem erstmals auf Deutsch vorgelegten Buch zeigt Graham leicht verständlich, wie man die richtigen Schlüsse aus Bilanzen, Gewinn-und-Verlust-Rechnung, Finanz- und Ertragslage eines Unternehmens zieht. Das umfangreiche Glossar und anschauliche Rechenbeispiele vermitteln das notwendige Basiswissen. Ein zeitloser Kultklassiker und die Grundlage für langfristigen Anlageerfolg!
DAS BESTECHENDE AN GRAHAM IST: SEINE AUSSAGEN UND ÜBERLEGUNGEN SIND NOCH HEUTE GÜLTIG. EURO AM SONNTAG
Benjamin Graham (1894-1976), US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und einflussreichster Investor seiner Zeit. Er gilt als Begründer der fundamentalen Wertpapieranalyse, der Basis des Value-Investings. "The Intelligent Investor" verkaufte sich mehr als eine Million Mal. Spencer B. Meredith lehrte Wertpapieranalyse am New York Stock Exchange Institute.
Einführung 3
Vorwort 11 Teil I Bilanzen und Ertragskonten 13
1. Allgemeines über Bilanzen 15
2. Soll und Haben 19
3. Aktiva und Passiva 25
4. Kapital und Rücklagen 27
5. Anlagevermögen 31
6. Wertminderung und Abschreibung 35
7. Langfristige Anlagen 39
8. Immaterielle Vermögensgegenstände 41
9. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten I 45
10. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten II 47
11. Umlaufvermögen 49
12. Laufende Verbindlichkeiten 53
13. Betriebskapital 55
14. Liquidität dritten Grades 59
15. Vorräte 63
16. Forderungen 67
17. Bargeld 69
18. Wechselverbindlichkeiten 71
19. Rückstellungen 73
20. Buchwert oder Reinvermögen 77
21. Berechnung des Buchwerts 79
22. Buchwert von Anleihen und Aktien 81
23. Sonstige Buchwertposten 85
24. Liquidationswert und Nettoumlaufvermögen 87
25. Ertragskraft 89
26. Typisches Ertragskonto eines öffentlichen Versorgungsunternehmens 91
27. Typisches Ertragskonto eines Industrieunternehmens 95
28. Typisches Ertragskonto einer Eisenbahngesellschaft 97
29. Berechnung des Gewinns 101
30. Der Instandhaltungs- und Wertminderungsfaktor 105
31. Die Sicherheit von Zinsen und Vorzugsdividenden . 109
32. Trends 111
33. Kurse und Bewertungen von tamSmaktien 113
34. Fazit 117 Teil II Analyse einer Bilanz und einer Erfolgsrechnung mithilfe der Kennzahlenmethode 119 Teil III Definitionen von Finanzbegriffen 131