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Wir sind ein normales deutsches Ehepaar und wohnen seit rund fünf Jahren in einem Mietshaus. Haben mit den neuen Bürgern aus der EU-Ost-Erweiterung bei uns im Haus nur Probleme. "Integration" ist ausschließlich eine "finanzielle Integration" und wird von vielen Neubürgern mit einem Platz am Esstisch der EU verstanden. Ausnahmslos alle Mieterinnen haben von Anfang an für Probleme gesorgt. "Hand aufhalten" entspricht ihrer Herkunftsland-Mentalität und wird bei uns praktiziert. Die deutsche Sprache zu erlernen war und ist für die neuen EU-Bürger, zumindest in unserem Haus, nur in geringen Umfang notwendig. Sie benötigen nicht viele Wörter, um sich "krankschreiben zu lassen" oder andere Sozialleistungen zu erschleichen. Ein Mitbewohner hat uns, weil wir uns über seinen nächtlichen Lärm beschwerten, lautstark beschimpft, leider konnten wir nicht alles verstehen, da er ungarisch sprach. Worte wie "Gas", "Auschwitz" und "ich Ungar" konnten wir verstehen, da er die Worte immer wiederholte. Fünf Jahre mit asozialen Mitbewohnern unter einem Dach wohnen sind absolut ausreichend und im Nachhinein einfach zu viel.
Im Fürstentum Lippe wurde ich im Jahr 1943 in einem kleinen Dorf als 321 zigster Einwohner geboren.
Als ich 18 Jahre alt war, bin ich in das Land meiner Träume nach Kanada ausgewandert. Nach 31 Monaten hat mein Vater mich jedoch, unter einem Vorwand wieder zurückgeholt.
Nachdem ich einige Monate wieder in Deutschland war, lernte ich meine Frau kennen, wir heirateten und gründeten eine Familie. Meine Frau und ich beschlossen in Süddeutschland zu leben? Wir entschieden uns eine neue Heimat in Süddeutschland zu suchen.