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Die Kanarischen Inseln sind einfach faszinierend. Nicht nur, weil sie noch so sehr an die primitive Erde mit feuerspeienden Vulkanen und exotischen Pflanzen und Tiere erinnern, sondern auch, weil ihr Klima das ganze Jahr über recht stabil ist. Man hat auf ihnen "wilde" Ureinwohner gefunden hatte, die zumindest zum Teil, offensichtlich blond und blauäugig, obwohl braunhäutig waren. Dieses Rätsel hat mich sehr beeindruckt und schließlich dazu verleitet, ein Buch über die Alte Geschichte der Kanaren zu schreiben, das ich mit vielfältigen Beispielen aus Gesellschaft, Religion, Baukunst und Geschichte dokumentiert habe. Entstanden ist ein historisches Buch, das dem interessierten Leser und möglichen Besuchern Kanariens nicht nur, das Augenscheinliche des Archipels zeigt, sondern auch den Geist öffnet, um zu begreifen, was in der Antike und in der Frühzeit auf diesen wundervollen Inseln vorgefallen ist. In Büchern und Artikeln über die Inseln berichtete man immer wieder von neuen Erkenntnissen über die "ersten" Ureinwohner auf dem Archipel und wer sie gewesen sein könnten. Doch waren die Ergebnisse dieser Forschungen immer sehr polarisiert. Fand jemand z. B. eine römische Amphora, so waren es gleich die Römer, die, die Inseln besiedelten. Fand man hingegen ein punisches Relikt, so war es gleich Karthago, die die nahen Inseln eroberten. Um dieses offensichtlich polarisierte, wissenschaftliche Treiben zu klären, fing ich an, mich in die alten Chroniken der spanischen Eroberer zu vertiefen, die oftmals öffentlich zugänglich sind. Damit erhielt ich einen generellen Eindruck über die faszinierende Welt der Kanarier vor unserer Zeitrechnung. Als ich im Juni 2003 nach Teneriffa flog, konnte ich auch mit verschiedenen Menschen sprechen, die mir neuartige Informationen über die Pyramiden von Güímar mitteilten. Aus der Studie der Geologie der Inseln entstand zudem die Idee einer neuartigen Energiequelle, die auf den Kanaren genutzt werden könnte, da sie im exakten Winkel zu den Passatwinden stehen, die sie mit ihrer Feuchtigkeit am Leben halten. Andere Studien umfassten etwa die Geschichten und Legenden der Kanarier, vor und nach der Eroberung, die neuen Errungenschaften im Hinblick auf den Erhalt der noch existierenden Rieseneidechsen, die, sage und schreibe, bis zu 1,20 Meter lang werden können, und viele andere geheimnisvolle Dinge der Kanaren mehr.
Haftungsausschluss Unbedenklichkeitserklärung Vorwort Kapitel 1 - Wer waren die Ureinwohner der Kanaren? Kapitel 2 - Die Kultur der Guanchen Kapitel 3 - Vom ersten Hominiden bis zum Guanchen Kapitel 4 - Legenden und Geschichten der Guanchen Teil 1 - Legenden und Geschichten vor der Annektierung Teil 2 - Legenden und Geschichten während/nach der Annektierung Kapitel 5 - Wichtige Schlachten gegen die Invasoren Die Waffen der Guanchen Die Schlacht von Ajodar Die Schlacht von Acentejo Die Unterwerfung Teneriffas Kapitel 6 - Die Pyramiden Kapitel 7 - Anlagen der Guanchen Kapitel 8 - Astronomie der Guanchen Kapitel 9 - Antike Mathematik Kapitel 10 - Die Guanchensprache Kapitel 11 - Petroglyphen der Kanaren Kapitel 12 - Bedeutung der Petroglyphen Kapitel 13 - Petroglyphen und Felsmalereien der Sahara und Westafrikas Kapitel 14 - Die antike Westsahara Epilog Bonusmaterial Einleitung: Reiseberichte Lage und Besonderheiten der Inseln Teil 1 - Kanarische Riesentiere Teil 2 - Der Riesenflughund von La Palma Teil 3 - Die Verwüstung der Kanaren Biographie des Autors Kurzbiographie Biographie Bibliografie des Autors Bücher Artikel Bibliographie