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Weg von der Fächerorientierung, hin zu einer tätigkeitsorientierten Ausbildung - mit der Einführung des Lernfeldkonzepts stehen Fachschulen für Sozialwesen vor einem tiefgreifenden Wandel. Aber wie verändert das Lernfeldkonzept Fachschulen als Organisationen? Welchen Herausforderungen sehen sich Lehrkräfte und Schulen in einem Bildungssystem ausgesetzt, das zunehmend von unternehmerischen Steuerungslogiken geprägt ist? Mit qualitativen Methoden untersucht die Autorin, wie Fachschulen in Sachsen diese neuen Anforderungen erleben und pädagogisch gestalten.
Dr. Carolin Stirner, Landesamt für Schule und Bildung (LASUB), Dresden
Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Einleitung1.1 Hinführung und Zielsetzung der Arbeit 1.2 Aufbau und Struktur der Arbeit 1.3 Einordnung der Problemstellung in den historischen und bildungspolitischen Kontext 1.4 Verortung und theoretische Einbettung: Implementationsforschung und das Lernfeldkonzept 1.5 Darlegung des Forschungsinteresses 2 Konzeptionelle Anforderungen an die Fachschulen für Sozialwesen 2.1 Konzeptionelle Grundlagen lernfeldorientierter Unterrichtsgestaltung an Fachschulen für Sozialwesen 2.2 Dimensionale Erfordernisse lernfeldkonzeptioneller Arbeit 2.2.1 Wissen und Erkenntnis zur methodisch-didaktischen sowie curricularen Gestaltung des Unterrichts unter Beachtung konstruktivistischer Bezüge 2.2.2 Kommunikation und Kooperation aller Beteiligten 2.2.3 Die Theorie organisationalen Lernens - ein Weg der Schulentwicklung zur Gestaltung der Idee Fachschule für Sozialwesen 2.3 Fazit 3 Die berufsbildenden Schulen als Organisationen zwischen staatlichen Vorgaben und internen Veränderungsprozessen 3.1 Schule als Sonderfall, eingebettet in die Genese organisationaler Theorien 3.1.1 Begriffsklärung: Schule als lernende Organisation 3.1.2 Schule als institutionalisierte Organisation am Beispiel der beruflichen Bildung 3.2 Veränderungsprozesse in Organisationen - organisationales Lernen und Organisationsentwicklung in Schulen 3.2.1 Organisationales Lernen und Organisationsentwicklung 3.2.2 Schulentwicklung gestalten - Change-Management an Fachschulen für Sozialwesen initiieren 3.2.3 Fachschulen für Sozialwesen als Organisationen in staatlicher Zuständigkeit 3.3 Fazit 4 Die empirische Untersuchung - Methodologie und Forschungsdesign 4.1 Forschungsdesign 4.2 Die Fragestellung der Untersuchung 4.3 Das qualitative Forschungsparadigma 4.4 Methodologie des Forschungsprojektes: das leitfadengestützte Expert:inneninterview als Erhebungsinstrument 4.5 Feldzugang und theoretisches Sampling: Fachleiter:innen als Expert:innen 4.6 Das Verfahren der Grounded Theory Methodologie 4.7 Methodische Reflexion 4.8 Datenauswertung - Kategorienbildung und methodische Hinweise 4.9 Fazit 5 Empirische Befunde 5.1 Welchen Anspruch verfolgt lernfeldorientierter Unterricht an Fachschulen für Sozialwesen? 5.2 Das mittlere Management - Managen, Führen und Fachexpertise als Kernkompetenzen 5.3 Gestaltungautonomie - die Überwindung eines Paradoxons 5.4 Fazit 6 Diskussion der Untersuchungsergebnisse und Ausblick 6.1 Schulentwicklung braucht eine didaktische Vision 6.2 Dysfunktionalität im Job? Konsequenzen für die Führungskräfteentwicklung in der mittleren Ebene 6.2.1 Didaktische Verantwortung im Team - Bedeutung der Teamentwicklung im Lernfeldkonzept 6.2.2 Aus- und Fortbildung in den drei Phasen der Lehrer:innenbildung 6.2.3 Grafischer Ausblick7 Zum Schluss Anhang 7.1 Abkürzungsverzeichnis 7.2 Abbildungsverzeichnis 7.3 Tabellenverzeichnis 7.4 Literatur- und Quellenverzeichnis 7.5 Interviewtranskripte 7.6 Erklärung zur selbstständigen Anfertigung der Dissertation