Charles Wright Mills

Die Machtelite

Das Standardwerk der kritischen Elitenforschung. 22,2 cm / 14,6 cm / 5,5 cm ( B/H/T )
Buch (Hardcover), 574 Seiten
EAN 9783864892707
Veröffentlicht November 2019
Verlag/Hersteller Westend
Übersetzer Übersetzt von Simon Lübeck
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Beschreibung

Charles Wright Mills war einer der schillerndsten amerikanischen Intellektuellen, ein "radikaler Nomade" und "postmoderner Cowboy". Zusammen mit Herbert Marcuse und Frantz Fanon zählt Mills zu den wichtigsten Wegbereitern der Neuen Linken - und wurde selbst nach seinem vorzeitigen Tod 1962 von der CIA als "intellektuelle Bedrohung" eingestuft.
Generationen von Leserinnen und Lesern wurden durch Die Machtelite zu kritischem Denken animiert. In seinem bahnbrechenden Buch beschreibt Mills einen Komplex von drei fest miteinander verbundenen Macht-zentren: die militärische, wirtschaftliche und politische Elite - und kritisiert dabei bereits jene Entwicklungen, die heute als "Postdemokratie" zusammengefasst werden. Über 60 Jahre nach Erscheinen ist sein Werk aktuell wie nie - wer sich für Elitenforschung interessiert, kommt an Mills nicht vorbei.

Portrait

Charles Wright Mills, (1916-1962), war bis zu seinem Tod Professor für Soziologie an der Columbia Universität in New York. Als Autor vieldiskutierter Bücher hat er sich in der ganzen Welt einen Namen als kritischer und streitbarer Intellektueller gemacht. The Power Elite (1956) gilt bis heute als ein Standardwerk der Politischen Soziologie und Gründungsdokument der kritischen Schule der Elitensoziologie und Machtstrukturforschung.
Björn Wendt ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Universität Münster. Er studierte Politikwissenschaft und Soziologie und forscht zu verschiedenen Themen der Politischen Soziologie (insbesondere der Eliten-, Macht- sowie Bewegungsforschung), der Wissenssoziologie und der soziologischen Nachhaltigkeitsforschung.
Dr. Michael Walter studierte Soziologie und Neuere Deutsche Literatur. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte sind visuelle Soziologie, Wirtschaftssoziologie sowie Hegemonie- und Machtforschung.
Marcus B. Klöckner studierte Soziologie, Medienwissenschaften und Amerikanistik. Herrschafts- und Medienkritik kennzeichnen seine Arbeit als Journalist und Buchautor.

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