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"Du und Ich, das ist die Konstruktion meiner Existenz, die mir bisher bekannt war." Ich habe gelernt für Dich stark zu sein - für Dich alles zu sein. Alles für unser IchDu und DuIch. "Doch nun bist Du weg, und ich - ich bin noch hier. Doch wer bin Ich ohne Dich? Wer bin Ich?"
Die ewige Erinnerung ist eine teils autobiografische Kurzgeschichte, in welcher sich die Protagonistin in Ich-Perspektive mit dem Verlust ihrer Mutter auseinandersetzt. Die Schlüsselfigur begibt sich auf eine emotionale, authentische Reise zu sich selbst. Es gilt, ihre Vergangenheit und ihre Gegenwart in sich selbst zu vereinen und ein gefestigtes "Ich" zu kreieren. "Was wird danach - was war zuvor?"
Ich wuchs geborgen auf. Schon früh kam ich in Kontakt mit dem Werk "Das Tagebuch der Anne Frank". Dieses Werk inspirierte mich dazu, meine Gefühle und Gedanken in einer Kladde aufzuschreiben und zu strukturieren. Doch es dauerte nicht lange, bis ich meine ersten, teils recht zusammenhangslosen, Kurzgeschichten formulierte. Ich begann kurze Gedichte zu verfassen, meist ohne viel Tiefe und experimentierte zunächst mit Reimen und Stilarten, bis ich schließlich meinen ganz eigenen Stil in immer länger werdenden Kurzgeschichten und Gedichten fand. Ab dem Zeitpunkt meiner Pubertät setzte ich mich mit unterschiedlichsten Thematiken kritisch auseinander und versuchte mich an satirischen Texten. Es folgte die erste Kurzgeschichtenveröffentlichung mit einer Gruppe junger Autor:innen in einem Sammelwerk mit dem Titel "Mittwintertage". Mit "Weihnachten - alles heile Welt?, publizierte ich eine Mischung aus Glosse und Essay. Ich verfasste weiterhin verschiedenste Kurzgeschichten mit divergenten Handlungen. Mit der Veröffentlichung von "Die ewige Erinnerung" möchte ich die Thematik "Trauer" von ihrer gesellschaftlichen Tabuisierung lösen und vorallem an eines appelieren: Die Hoffnung. Denn Hoffnung ist das einzige das stärker ist als jegliche Angst.