Christian Beckmann

E-Government im Besteuerungsverfahren am Beispiel der E-Bilanz

Eine verfassungs- und datenschutzrechtliche Analyse. 1. Auflage. 21,0 cm / 14,8 cm / 1,5 cm ( B/H/T )
Buch (Softcover), 262 Seiten
EAN 9783631678527
Veröffentlicht Juni 2016
Verlag/Hersteller Peter Lang
83,00 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Seit Einführung der E-Bilanz müssen Steuerpflichtige ihre Bilanz und ihre Gewinn- und Verlustrechnung nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz elektronisch an die Finanzverwaltung übermitteln. Der Autor untersucht die Rechtmäßigkeit dieser Verpflichtung in datenschutz- und verfassungsrechtlicher Hinsicht. Er stellt Nutzen und Probleme des Einsatzes von Informationstechnologie auf Seiten der Finanzverwaltung dar und arbeitet diesen am konkreten Beispiel der E-Bilanz auf. Dazu werden sowohl die gesetzliche Grundlage in § 5b EStG als auch die Ermächtigung der Finanzverwaltung in § 51 Abs. 4 Nr. 1b EStG analysiert. Der Autor zeigt auf, dass die Finanzverwaltung ihre Ermächtigung zur steuerlichen Datenerhebung aus reinen Effizienzerwägungen verfassungs- und datenschutzwidrig überschreitet.

Portrait

Christian Beckmann ist Rechtsanwalt mit dem Schwerpunkt Wirtschafts- und Steuerrecht. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Düsseldorf und promovierte an der Universität Chemnitz.

Inhaltsverzeichnis

Inhalt: E-Government - E-Taxation - Handelsbilanz - Steuerbilanz - Faktische und rechtliche Implikationen der E-Bilanz - Steuergeheimnis - Datenschutzgesetze - Zulässigkeit der steuerlichen Datenerhebung - Verfassungsrecht - Fernmeldegeheimnis - Informationelle Selbstbestimmung - Berufsfreiheit - Datenschutzrechtliche Grundsätze internationaler Datenübermittlung im Steuerrecht.

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