Blick ins Buch

Christina Friedel

Ich hab noch so viel zu sagen

Brücken bauen - Kommunikation mit Menschen mit Demenz. 21,6 cm / 15,3 cm / 2,0 cm ( B/H/T )
Buch (Hardcover), 240 Seiten
EAN 9783384959485
Veröffentlicht September 2026
Verlag/Hersteller tredition
29,90 inkl. MwSt.
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Beschreibung

"Ich hab noch so viel zu sagen" zeigt, wie Kommunikation mit Menschen mit Demenz trotz nachlassender Sprache und Erinnerung gelingen kann. Christina Friedel verbindet verständliches Fachwissen mit alltagsnahen Beispielen und zeigt, wie Worte, Körpersprache, Empathie, Validation und achtsame Begleitung Sicherheit, Würde und Verbindung erhalten können. Ein praxisnahes Buch für Angehörige, Pflege- und Betreuungskräfte sowie alle, die Menschen mit Demenz besser verstehen und erreichen möchten.

Portrait

Christina Friedel ist examinierte Krankenschwester, Psychotherapeutin nach dem Heilpraktikergesetz, Hypnosetherapeutin und Hypnosecoach, Mutter dreier erwachsener Kinder und Autorin.
Seit über vierzig Jahren begleitet sie Menschen in unterschiedlichen Lebens- und Krankheitssituationen und beschäftigt sich intensiv mit Kommunikation, Wahrnehmung, inneren Ressourcen und wertschätzender Begleitung.
Bereits 2020 veröffentlichte sie ihr Buch "Hypnose erleben - Potenziale leben", in dem sie sich mit den Möglichkeiten persönlicher Entwicklung, innerer Veränderung und seelischer Entlastung auseinan-dersetzt.
Auch in ihrem neuen Buch steht der Mensch im Mittelpunkt: mit seiner Geschichte, seinen Gefühlen, seinen Ressourcen und seinem Bedürfnis, gesehen und verstanden zu werden.
In ihrer Arbeit begegnete sie vielen Menschen mit Demenz und deren Angehörigen. Diese Begegnungen haben ihr gezeigt, dass Kommunikation weit über Worte hinausgeht. Ein Blick, eine Geste, eine vertraute Stimme oder eine achtsame Berührung können Verbindung schaffen, auch wenn Sprache und Erinnerung unsicher werden.
Besonders wichtig ist ihr eine Haltung, die den Menschen nicht auf seine Erkrankung reduziert. Menschen mit Demenz bleiben Menschen mit Geschichte, Würde, Gefühlen, Lebensthemen und dem tiefen Bedürfnis, gesehen und verstanden zu werden.
Christina Friedel möchte Angehörigen, Pflegenden, Betreuenden und Interessierten Mut machen, neue Wege der Begegnung zu entdecken. Es geht ihr nicht um perfekte Kommunikation, sondern um eine zugewandte, achtsame und menschliche Begleitung in Würde.