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Die Autorin beschäftigt sich zum einen mit der theoretischen Frage, wie Tat- und Rechtsfrage, wie Tatsächliches und Rechtliches im tatrichterlichen Urteil am besten zu scheiden sind und versucht zum anderen die dogmatisch hergeleitete Abgrenzungstheorie auf ihre Praxistauglichkeit zu testen. Durch Vornahme einer Rechtsprechungsanalyse der aktuellen Entscheidungen der Obergerichte ermittelt sie die Bedeutung der Abgrenzung von Tat- und Rechtsfrage in der modernen Revisionsrealität für die Frage des revisibelen Bereichs im Sinne von § 337 StPO und die Zulässigkeit des Divergenzvorlageverfahrens gemäß §§ 121 Abs. 2, 132 Abs. 2 GVG und wirft die Abgrenzungsfrage neu auf. Durch Entwicklung eines eigenen methodischen Ansatzes unterbreitet dieses Buch einen aktuellen Vorschlag zur Problemlösung.
Claudia Karl studierte Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Nach ihrem Rechtsreferendariat im Oberlandesgerichtsbezirk München promovierte sie an der Juristischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität. Sie ist in der bayerischen Justiz tätig.
Inhalt: Grundlagen der strafprozessualen Revision - Aufgabe, Grundverständnis, Zweck der Revision - Bedeutung der Abgrenzungsfrage in der strafprozessualen Revision: Umfang der Revisibilität - Vorlagepflicht - Abgrenzungstheorien: Logische, teleologische, prozessuale Methode; begrifflich-teleologisch Methode - Rechtsprechungsanalyse: Umfang der Revisibilität - Vorlagepflicht; sachlich-rechtliche Fehler im engeren Sinn, Angriff gegen Urteilsfeststellungen und Beweiswürdigung: Sachrüge, Verfahrensrüge - Stellungnahme zur Abgrenzungsfrage und ihrer Bedeutung - Eigener Ansatz zur Abgrenzung von Tat- und Rechtsfrage.