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Eine Frau betritt ahnungslos einen Friseursalon, doch statt einer Haarpflege erwartet sie die totale Unterwerfung unter einen dominanten Meister.
Der Friseur sichert den Salon, entkleidet sich und befiehlt ihr, seinen halbsteifen Schwanz zu massieren, bevor er ihre Muschi ölt und sie brutal nimmt.
Nach vaginalem Sex dringt er in ihren Arsch ein und lässt sie die Schmerzen und Lust gleichermaßen spüren. Sie muss urinieren, doch er bringt einen Eimer, kitzelt ihre Klitoris und zwingt sie, vor seinen Augen zu pinkeln. Dann befiehlt er ihr zu knien, öffnet ihren Mund und uriniert hinein - sie schluckt jeden Tropfen, ohne Widerstand. Drei Dildos in verschiedenen Größen warten auf sie: Sie muss jeden blasen, jeden reiten und dabei laut schreien, während er sich selbst befriedigt.
Er spritzt ihr Sperma in den Mund, sie schluckt auch das - gehorsam bis zum letzten Tropfen. Plötzlich wird sie geblendet, in Handschellen gelegt und in einen heißen Saunaraum gesperrt, wo ein Käfig sie erwartet. Kaltes Wasser peitscht auf ihre Haut, ihre Nippel werden gezogen, ihre Muschi gefingert - sie ist völlig ausgeliefert. Durch die Gitterstäbe muss sie seinen Schwanz lutschen, bis er ihr das Sperma auf die Brüste spritzt.
In der Dusche wäscht er sie mit gefesselten Händen, fingert sie sanft und flüstert ihr die schmutzigsten Geheimnisse ins Ohr, bis sie kommt. Mitten in der Nacht reißt er sie aus dem Schlaf, zwingt seinen Schwanz in ihren Mund und pisst ihr direkt in die Kehle - wieder schluckt sie alles.
Nackt trägt er sie in den hell erleuchteten Salon, stopft sie auf den Friseurstuhl und fickt sie stundenlang bis zur totalen Erschöpfung.
Sein Sperma landet auf ihren Brüsten und in ihrem Gesicht - dann lässt er sie einfach liegen, kalt und allein.
Als der Morgen graut, darf sie gehen, aber sie weiß: Dieses Erlebnis war zu intensiv, um es je zu wiederholen - und doch zu süchtig machend, um es je zu vergessen.
Daniel Bock