Daniel Krause

'Postmoderne' - Über die Untauglichkeit eines Begriffs der Philosophie, Architekturtheorie und Literaturtheorie

1. Auflage. 21,0 cm / 14,8 cm / 1,0 cm ( B/H/T )
Buch (Softcover), 172 Seiten
EAN 9783631573839
Veröffentlicht Oktober 2007
Verlag/Hersteller Peter Lang
73,25 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Begriffe, die alles bedeuten, bedeuten nichts. So auch Postmoderne. In Philosophie, Architektur- und Literaturtheorie erfährt dieser Begriff unzählige Deutungen. Sie sind gänzlich verschieden, teilweise unvereinbar. Oft genug sind sie immanent widersprüchlich. Es gilt zu zeigen, an welchen Widersprüchen und Unvereinbarkeiten der Postmoderne-Diskurs scheitert. Die Analytische Philosophie firmiert als methodisches Leitbild. Aber schon Goethe fordert Genauigkeit und Klarheit des Ausdrucks - gegen Dunkelheit, die sich als Tiefe missversteht: «Sprich vom Geheimnis nicht geheimnisvoll.»

Portrait

Der Autor: Daniel Krause, geboren 1976 in Bamberg, hat in Tübingen und München Germanistik und Philosophie studiert. Seit 2007 unterrichtet er an der Jagiellonen-Universität Krakau. Aufsätze sind u. a. in der Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft und Aufklärung und Kritik erschienen.

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt : Begriffliche Analyse und Stil - Der Kanon des Postmoderne -Diskurses: u. a. Lyotard, Vattimo und Welsch (Philosophie) - Eisenmann, Jencks und Venturi (Architekturtheorie) - Barth, Eco und Fiedler (Literaturtheorie) - Innere Widersprüche, extensionale und intensionale Unvereinbarkeiten - Der Begriff Moderne - Essayistisches Schreiben.

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