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Der große Erfolg aus Irland: die herzerwärmende und abenteuerliche Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft Nach dem plötzlichen Tod seines Vaters findet Dara Waldron, Vater zweier Söhne, unerwarteten Trost in Form von Oscar, einem streunenden Border Collie. Was als Versuch beginnt, einem Tier ein sicheres Zuhause zu geben, entwickelt sich allmählich zu einer tiefen und innigen Freundschaft. Auf täglichen Spaziergängen durch neblige Wälder und entlang zerklüfteter Hänge schaffen die beiden eine Bindung, die Waldron dabei hilft, die Trauer um seinen Vater zu verarbeiten. Doch Waldron schildert mehr als nur die Geschichte eines Mannes und seines Hundes. Es ist eine bewegende Reflexion über vergangene Tage im Kreise der Eltern, ein Buch über den faszinierenden Ruf der Wildnis und die Kraft, die in Natur und Kameradschaft liegt. Ein einzigartiges Memoir über Verlust und Verbundenheit.
Dara Waldron ist ein irischer Filmemacher, Autor und Publizist. Er lehrt an der Limerick School of Art and Design und war Gastdozent an verschiedenen Universitäten, unter anderem in Helsinki, Brüssel und Colorado. In Manchester geboren und in Irland aufgewachsen, lebt er mit seinen zwei Söhnen, seiner Frau und seinem Hund Oscar heute im ländlichen Irland. Michael Windgassen, geb. im Juni 1953 in Wuppertal, Studium der Sozialwissenschaften (Abschluss Diplom) sowie Amerikanistik und Philosophie (Abschluss Magister) inkl. ein Jahr Studienaufenthalt in den USA.
Seit gut 35 Jahren, anfangs schon während meines Studiums und dann neben Ausflügen in den Journalismus, übersetze ich aus dem Englischen ins Deutsche - Belletristik, Sachbücher, Lyrik, Essays, Ausstellungskataloge, Texte zur Musik, wissenschaftliche Aufsätze uvm. Im Nachhinein ist mir schleierhaft, wie ich es als Anfänger geschafft habe, meine Arbeit ohne Computer, geschweige denn Internet zu bewältigen, zumal heute keine Viertelstunde am Schreibtisch vergeht, ohne dass ich mich nicht genötigt sähe, ein auch nur halbwegs fragliches Detail eines zu übersetzenden Passus im weltweiten Netz nachzuprüfen. Und trotzdem kommt es immer wieder zu Fehlern, die einem gewissenhaften Übersetzer zu schaffen machen. Darum mein demütiges Credo: Es gibt immer Besseres, aber nie Vollkommenes.