Blick ins Buch

Die Grenze des Sozialismus in Deutschland

Alltag im Niemandsland. 1. Auflage. 21,6 cm / 15,3 cm / 3,4 cm ( B/H/T )
Buch (Hardcover), 542 Seiten
EAN 9783631742365
Veröffentlicht März 2018
Verlag/Hersteller Peter Lang
63,45 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Zwischen 1949 und 1989 prägten Gewalthandlungen und Menschenrechtsverstöße die Lage an der innerdeutschen Grenze. Die SED-Diktatur konnte ihre Existenz gegen die andauernde Massenflucht aus der DDR nur durch die Errichtung eines mörderischen Grenzregimes behaupten. Dieser Band befasst sich mit den Begleitumständen des DDR-Grenzregimes. Er enthält Beiträge zu den historischen, regional- und alltagsgeschichtlichen Begleitumständen des DDR-Grenzregimes, zu seiner Vorgeschichte von 1945 bis 1949 und zu seiner juristischen Aufarbeitung nach der Wiedervereinigung.
Autorinnen und Autoren: Stefan Appelius, Kerstin Eschwege, Joachim Heise, Ralph Kaschka, Gerhard Schätzlein, Angela Schmole, Enrico Seewald, Klaus Schroeder, Jochen Staadt

Portrait

Klaus Schroeder lehrt als Professor am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin. Seit 1992 leitet er den Forschungsverbund SED-Staat. Jochen Staadt ist Projektleiter im Forschungsverbund SED-Staat an der Freien Universität Berlin und seit 1992 dessen Mitarbeiter.

Inhaltsverzeichnis

Die Zonengrenze 1945-1949 - Leben im Sperrgebiet - Repression gegen Flüchtlinge und Ausreiseantragsteller im Bezirk Magdeburg - Der Umgang mit verletzten Flüchtlingen - Die deutsch-deutsche Grenzkommission - Flucht durchs Freundesland - Die DDR-Staatsgrenze West und ihre Bewacher - Siegerjustiz

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