Dina Emundts

Kants Übergangskonzeption im Opus postumum

Zur Rolle des Nachlaßwerkes für die Grundlegung der empirischen Physik. Reprint 2012. 23,6 cm / 16,0 cm / 1,7 cm ( B/H/T )
Buch (Hardcover), 224 Seiten
EAN 9783110180527
Veröffentlicht Mai 2004
Verlag/Hersteller De Gruyter

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Beschreibung

Funktion und Bedeutung des Opus postumum für die Philosophie Kants sind in der Forschungsliteratur umstritten. Dina Emundts zeigt, dass die Hauptaufgabe des Nachlasswerkes ist, ein System aller für die empirischen Erkenntnisse erforderlichen Begriffe auszuarbeiten, und warum dies zur Fundierung der empirischen Physik unerlässlich sein soll. Sie analysiert das Verhältnis der Konzeption des Opus postumum zu Kants früheren Schriften. Darüber hinaus geht sie den Fragen nach: Warum hält Kant die Fundierung der empirischen Wissenschaften für erforderlich und warum ist dies eine philosophische Aufgabe? Wie rechtfertigt Kant die Möglichkeit naturwissenschaftlicher empirischer Erkenntnisse? Wie verfährt er bei dem Projekt, für die empirische Physik die notwendigen begrifflichen Mittel zur Verfügung zu stellen?

Portrait

Dina Emundts ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Philosophie der Humboldt Universität zu Berlin.

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