Eckart Conze

Friedlos

Die Deutschen zwischen Kriegsgewalt und Friedenssuche. Von 1648 bis heute | "Eine souveräne geschichte Deutschlands in der internationalen Politik seit 1648" FAZ. 21,9 cm / 14,8 cm / 4,9 cm ( B/H/T )
Buch (Hardcover), 576 Seiten
EAN 9783423285353
Veröffentlicht April 2026
Verlag/Hersteller dtv Verlagsgesellschaft
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Beschreibung

Deutschland in der Mitte Europas: 500 Jahre Ringen um Krieg und Frieden Die deutsche Außenpolitik der Gegenwart steht in historischen Traditionen. Über Jahrhunderte war die Mitte Europas Ort der Auseinandersetzung um Frieden und Vormacht. Krieg und Gewalt waren - und sind - Teil dieser Geschichte. Im Scheinwerferlicht der Zeitenwende ein Buch von höchster Aktualität. So wichtig eine verteidigungsfähige Bundeswehr ist, so wenig dürfen Außenpolitik und Diplomatie in den Hintergrund treten, wenn man dem Friedensgebot des Grundgesetzes gerecht werden will. Eckart Conze verbindet in seinem starken geschichtlichen Abriss das Streben nach Frieden mit der Gewalt des Krieges. In historischer Perspektive geht es um die Frage nach deutschen Interessen und der deutschen Rolle in Europa und der Welt.

Portrait

Eckart Conze, geboren 1963, ist Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Marburg und zählt zu den profiliertesten deutschen Zeithistorikern. An den Universitäten Cambridge, Toronto, Utrecht und Jerusalem hatte er Gastprofessuren inne. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehören die Geschichte von Adel und Eliten, die internationale Politik vom 18. bis ins 21. Jahrhundert, die Geschichte der Bundesrepublik sowie die Historische Sicherheitsforschung. Dass Eckart Conze keine Scheu vor großen Debatten hat, hat er als Mitautor von -Das Amt und die Vergangenheit- bewiesen.

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