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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Soziologie), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Sind die Ressourcenausstattung oder Lebensbedingungen von bestimmten Gruppen so beschaffen, dass sie regelmäßig bessere Lebens- und Verwirklichungschancen als andere haben, so spricht man von sozialer Ungleichheit. In der Sozialwissenschaft lässt der Begriff offen, ob Sachverhalte sozialer Ungleichheit als "gerecht" oder "ungerecht" gelten.
Mit dem Wort "Ungleichheit" werden in den Sozialwissenschaften nicht bloße (horizontale) Unterschiede, sondern (vertikale) Besser- beziehungsweise Schlechterstellungen zwischen Menschen bezeichnet. Man spricht von "sozialer Ungleichheit", wenn die Ressourcenausstattung (zum Beispiel der Bildungsgrad oder die Einkommenshöhe) oder die Lebensbedingungen (beispielsweise die Arbeits- oder Wohnverhältnisse) von Menschen aus gesellschaftlichen Gründen so beschaffen sind, dass bestimmte Bevölkerungsteile regelmäßig bessere Lebens- und Verwirklichungschancen als andere Gruppierungen haben. "Besser" sind Lebens- und Verwirklichungschancen dann, wenn Ressourcenausstattungen oder Lebensbedingungen bestimmten Menschen nach den jeweils geltenden gesellschaftlichen Maßstäben (zum Beispiel bezüglich Sicherheit, Wohlstand, Gesundheit, Arbeit) die Möglichkeit zu einem "guten Leben" und zur Entfaltung der eigenen Persönlichkeit bieten, anderen Menschen jedoch nicht.1 In diesem Zusammenhang ist Arbeit nicht nur die Grundlage für ein gutes Leben, Arbeit hat auch einen zentralen Platz in unserem Leben. Sie nimmt einen erheblichen Teil unserer Zeit und Energie in Anspruch; sie bestimmt unsere Stellung in der Gesellschaft, unsere Einkommenschancen, unsere Renten, unseren sozialen Status und oftmals auch unseren Freundeskreis. Sie bietet Möglichkeiten der Selbstverwirklichung, der persönlichen Entfaltung und der Existenzsicherung und sie ist der Bezugspunkt unserer Ausbildungen. Aber sie ist oft auch eine Quelle körperlicher oder psychischer Belastungen, eine Ursache von Entfremdung, ein Ort für sinnentleerte Tätigkeiten, für Mobbing, Konflikte, soziale Ausgrenzung und Ungleichheiten. In diesem Kontext soll die Bedeutung von Arbeit, Beruf und Beschäftigung als Dimensionen sozialer Ungleichheit untersucht werden. In einer historischen Perspektive wird der Berufsbegriff beschrieben und der Wandel von Arbeit und Beschäftigung bis in die aktuelle Zeit hinein aufgezeigt. [...]
"Mit Entdeckungsfreude den Dingen auf den Grund gehen" - das ist sein Lebensmotto.
In Veränderungsprozessen finden die Menschen mit Eckhard Janiesch zu den Ursachen und können anhaltende, wirksame Veränderungen einleiten. Seine Sichtweise der Welt ist geprägt von ethischen Überzeugungen. Selbstverantwortung und ein achtsamer Umgang mit Menschen und Ressourcen sind für ihn wesentliche Voraussetzungen für Leadership und langfristigen Erfolg.
Eckhard Janiesch ist der Stratege, der mit Optimismus und Beharrlichkeit mit seinen Trainingsteilnehmer/Innen anspruchsvolle Routen plant und sie inspiriert, die schwierigsten Bergwände zu durchklettern. Mit seiner umfassenden Weitsicht und seiner zugleich konsequenten step-by-step-Methode eröffnet er neue Perspektiven. Ungeahntes wird möglich. Unter seiner Anleitung kommt jede Seilschaft zum gesteckten Ziel. Durch seine Erfahrungen in einer polizeilichen Spezialeinheit, seinen Kenntnissen aus seiner Managementtätigkeit sowie seinem umfassenden wissenschaftlichen Fundus in Ökonomie, Philosophie, Psychologie und Soziologie ist er der Generalist auch für große Projekte.
Seine Leidenschaft ist das Netzwerken, um Interaktionen nutzenorientiert herzustellen und zu professionalisieren - in Sales, Steering, Service and Support. Eckhard Janiesch entwickelt sympathisch und systematisch individuelle und kollektive Potenziale. Die Menschen kommen in der Zusammenarbeit mit ihm stets einen Schritt weiter. Mit sich selbst, mit anderen, im Umgang mit Situationen.