Egbert Thomas

Der Weltbegriff in Heideggers 'Sein und Zeit'

Kritik der 'existenzialen' Weltbestimmung. 1. Auflage. 21,0 cm / 14,8 cm / 1,2 cm ( B/H/T )
Buch (Softcover), 200 Seiten
EAN 9783631547908
Veröffentlicht Januar 2006
Verlag/Hersteller Peter Lang
73,25 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Ziel der Untersuchung ist die Kritik der «existenzialen» Weltbestimmung aus Heideggers Sein und Zeit. Die phänomenologisch-hermeneutische Methode der Welt- und Umweltanalyse wird nachgezeichnet. Heidegger denkt bereits in seinem frühen Hauptwerk eine verhältnishafte Welt, die «zwischen» Mensch und Ding steht. Die Grenzen der bloß «existenzialen» Welt, deren Akzent auf dem Verstehen liegt, werden aber sichtbar durch eine hier erfolgende umgekehrte Betonung der leiblich gestimmten Befindlichkeit und Räumlichkeit des menschlichen In-der-Welt-seins.

Portrait

Der Autor: Egbert Thomas, Studium der Philosophie und Anglistik in Freiburg im Breisgau; Erstes Staatsexamen; Lehramtsreferendariat; Ausbildung zum Marketing- und Vertriebsassistenten für Verlage in Düsseldorf; Vollendung der Promotion in Philosophie an der Universität Wuppertal.

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt: Phänomenologisch-hermeneutische Welt- und Umweltanalyse Heideggers in Sein und Zeit- Welt existiert verhältnishaft'zwischen' Mensch und Ding - Kritik der bloß 'existenzialen' Welt des Verstehens durch Betonung der Befindlichkeit und Räumlichkeit.

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