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"Wenn wir Nationalsozialisten uns schämen, eine Krawatte vom Juden zu kaufen, dann müßten wir uns erst recht schämen, irgendetwas, das zu unserer Seele spricht, das innerste Religiöse vom Juden anzunehmen." Mit diesen Worten warb Reinhold Krause im November 1933 im Berliner Sportpalast für seinen Kampf gegen alles Jüdische in der Kirche. Sein Name und seine Rede stehen seitdem für einen der größten Skandale des modernen deutschen Protestantismus.
In einem Missverhältnis zu seiner Bedeutung stand bislang die Kenntnis seiner Person. Das ändert sich mit den vorliegenden Lebenserinnerungen, die Krause bereits in den 1960er Jahren verfasste und die nun ausführlich kommentiert erstmals veröffentlicht werden.
Einleitung Person und Bedeutung
Entstehung der Lebenserinnerungen
Edition
Lebenserinnerungen
Kap.1: Familiengeschichte
Kap. 2: Erste Kinderjahre - Umwelt (1893-1899)
Kap. 3: Schulzeit und Freunde (1899-1914)
Kap. 5: Viel Dichtung - wenig Wahrheit (1903-1919)
Kap. 6: Turner, auf zum Streite! (1903-1914)
Kap. 7: Kriegerische Zeiten (1914-1919)
Kap. 8: Als Musensohn in Berlin und Marburg (1917-1920)
Kap. 9: Ehe - Familie - Beruf (1921-1939)
Kap. 10: Politik und Kirche (1910-1939)
Kap. 11: Der Zweite Weltkrieg (1939-1945)
Kap. 12: Kriegsgefangenschaft (1945-1950)
Kap. 13: Heimkehr und Neubeginn (1950/51)
"Zwischenbilanz"
Kommentar
Resümee
Quellen, Literatur und Zeitschriften