Elfriede Scherz

Kritik der Ideenwelt und Ethik der nationalsozialistischen 'Subkultur' in Österreich nach 1945 mit besonderer Berücksichtigung ideengeschichtlicher Quellen

Kann der Nationalsozialismus den Charakter einer Subkultur haben oder nicht?. 1. Auflage. 21,0 cm / 14,8 cm / 0,9 cm ( B/H/T )
Buch (Softcover), 152 Seiten
EAN 9783631384572
Veröffentlicht November 2001
Verlag/Hersteller Peter Lang
64,80 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Diese Arbeit liefert einen Überblick über die Ideengeschichte vom Altertum bis zum Nationalsozialismus, der seine institutionelle Realisierung nach dem Ersten Weltkrieg als ein Summarium verschiedenster Ideenwelten des 19. Jahrhunderts findet. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs scheinbar überwunden, taucht der Nationalsozialismus in unserer Zeit wieder auf, wird aber als Bedrohung der Demokratie deutlich erkannt, was die Sanktionen nach der österreichischen Wahl im Februar 2000 merklich belegen. Ausgehend von eigenen Erfahrungen betreibt die Autorin umfangreiches Quellenstudium und analysiert die Begriffswelt des Nationalsozialismus mit dem Ergebnis, daß es sich dabei nicht um eine Subkultur handelt, sondern um Stör- und Gefährdungsfaktoren, die die demokratische Gesellschaft wachsam beobachten muß.

Portrait

Die Autorin: Elfriede Scherz studierte in Wien, wo sie als Sprachheil-Pädagogin und Logopädin tätig war. Aus einem zusätzlichen Studium der Tiefenpsychologie und Psychoanalyse ergab sich eine fortlaufende wissenschaftliche Tätigkeit speziell im Bereich der Sozial-Philosophie und der Politischen Philosophie.

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt: Kritische Betrachtung der national-autoritären Ideenwelt gemäß ideengeschichtlicher Quellen - Frage nach «Subkultur» hinsichtlich Ethik des nationalsozialistischen Gedankenguts in Österreich seit 1945 und daraus resultierende Handlungen.

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