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Wie sind der deutsche Schriftsteller Thomas Mann und sein Roman Doktor Faustus im amerikanischen Kulturkreis rezipiert worden? Anhand der beiden vorliegenden Übersetzungen des Doktor Faustus von Helen T. Lowe-Porter (1948) und John E. Woods (1997) wird eruiert, wie der Roman jeweils zeitgenössisch in den Übersetzungen interpretiert und an die zielsprachigen Leser vermittelt wurde. Die zentrale Frage der Untersuchung lautet: Wie und wodurch wurde das Bild des Autors und seines literarischen Werks in Amerika geprägt?
Auf Basis eines interdisziplinären Ansatzes, der Erkenntnisse aus Kultur-, Sprach- und Literaturwissenschaft gleichermaßen berücksichtigt, werden die konstitutiven Zusammenhänge zwischen der übersetzerischen und der literarischen Rezeption aufgezeigt.
Die Autorin: Elke Kinkel studierte Angewandte Sprach- und Kulturwissenschaft an der Universität Mainz. Anschließend war sie im General Management (internationaler Handel sowie IT-Branche) tätig. Von November 1999 bis Juni 2001 promovierte sie im Rahmen eines Sabbaticals am Anglistischen Institut der Universität Düsseldorf. Seit Juli 2001 arbeitet sie als Unternehmensberaterin in Berlin.
Aus dem Inhalt: Eine rezeptions- und übersetzungskritische Analyse am Beispiel des Doktor Faustus - Zur Biographie (1916-1952) - Zur Rezeption (Das Phänomen der Fremdheit - Tabus) - Zur Übersetzungswissenschaft und Übersetzungsforschung - Zur Übersetzungshistorie und Kulturhistorie - Die amerikanischen Übersetzungen des Doktor Faustus - eine innere Übersetzungsgeschichte und vergleichende Übersetzungsanalyse (Untersuchungskategorien: Inhalt, Form, Stil, außersprachliche Aspekte).