Erik Kirschbaum

Geteert - gefedert - gelyncht

Die Verfolgung deutscher Einwanderer in den USA während des Ersten Weltkrieges. Ein vergessenes Kapitel der amerikanischen Geschichte. 22,1 cm / 13,9 cm / 2,5 cm ( B/H/T )
Buch (Hardcover), 191 Seiten
EAN 9783981837803
Veröffentlicht März 2017
Verlag/Hersteller Osnaton Verlag
€ 19,95 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Als die Vereinigten Staaten 1917 in den Ersten Weltkrieg eintraten, entstand eine antideutsche Massenhysterie. Deutsch wurde in vielen Schulen verboten. Aus Sauerkraut wurde "Freiheitskohl". Straßen und Städte wurden umbenannt. Man verbrannte deutsche Bücher. "Deutsch" genannte Einwanderer und ihre Nachkommen wurden verfolgt und misshandelt. Unter den vielen Opfern war der deutsche Einwanderer Robert Paul Prager, der in diesem Buch stellvertretend für viele Verfolgte dieser Zeit steht. Seine Geschichte hat auch heute kaum etwas von ihrer Aktualität verloren.

Portrait

Erik Kirschbaum ist ein amerikanischer Journalist und Autor und lebt seit 1989 in Deutschland, wo er für Reuters, Los Angeles Times und andere Publikationen als Auslandskorrespondent über Sport, Politik, Wirtschaft, Film, aber auch über erneuerbare Energien schreibt.