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Ein geheimnisvoller Nebel umgibt die Welt von "Seespeck", einem Werk von Ernst Heinrich Barlach, das den Leser in die Tiefen der menschlichen Seele entführt. In einer Zeit des Umbruchs, geprägt von den Spannungen des frühen 20. Jahrhunderts, entfaltet sich eine Geschichte, die die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen lässt. Die Handlung spielt in einer kleinen, von der Außenwelt abgeschiedenen Gemeinde, in der die Bewohner mit ihren inneren Konflikten und den Herausforderungen der Moderne ringen. Barlach, bekannt für seine tiefgründigen Charakterstudien, zeichnet ein Bild von Menschen, die zwischen Tradition und Fortschritt gefangen sind. Die Themen der Identitätssuche und der sozialen Spannungen durchziehen das Werk und bieten einen Spiegel der damaligen Gesellschaft. Durch die Augen der Protagonisten erleben wir die Kämpfe und Hoffnungen einer Generation, die sich in einer sich schnell verändernden Welt zurechtfinden muss. "Seespeck" bietet nicht nur eine packende Erzählung, sondern auch eine Reflexion über die menschliche Natur und die Suche nach dem eigenen Platz in der Welt. Indem Barlach die inneren und äußeren Konflikte seiner Figuren beleuchtet, eröffnet er dem Leser neue Perspektiven auf die Herausforderungen des Lebens und die Komplexität menschlicher Beziehungen.
Ernst Heinrich Barlach (* 2. Januar 1870 in Wedel; - 24. Oktober 1938 in Rostock) war ein deutscher Bildhauer, Medailleur, Schriftsteller und Zeichner. Barlach ist besonders bekannt für seine Holzplastiken und Bronzen. Außerdem hinterließ er ein vielgestaltiges druckgraphisches, zeichnerisches und literarisches Werk. Seine künstlerische Handschrift, sowohl in der bildnerischen als auch in der literarischen Arbeit, ist zwischen Realismus und Expressionismus angesiedelt. Seine Werke werden unter anderem von der 1946 gegründeten Ernst Barlach Gesellschaft und vom Ernst-Barlach-Haus in Hamburg erforscht, betreut und ausgestellt.