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Vigdis Malmstrøms zweiter Fall: ausgezeichnet mit den wichtigsten skandinavischen Krimipreisen Riverton und Glass Key Preis. 'Die neue norwegische Königin der Kriminalliteratur!' Dagbladet
Lars Ove Jansen ist tot. Frühmorgens wird Polizeioberkommissarin Vigdis Malmstrøm von der Einsatzzentrale zu seinem Haus in Tyritorp gerufen: Der Mann liegt erschossen im Sessel seines Wohnzimmers. Früher war Lars Ove ein notorischer Unruhestifter. Vor fünfzehn Jahren beging er gemeinsam mit seinem besten Freund Knut Bøe einen bewaffneten Bankraub - weder Knut noch das Geld wurden je wiedergesehen. Aber danach kümmerte Lars Ove sich nur noch um die Tauben in seinem Garten. Warum geschah der Mord dann ausgerechnet jetzt? Vigdis braucht all ihren Spürsinn, um eine Wahrheit zu enthüllen, die viele Jahre lang im Verborgenen schlummerte ...
'Eva Fretheim schreibt elegant und mühelos, mit wunderbarer Präzision und hervorragendem Timing.' Aus der Begründung für den Riverton Prize
Eva Fretheim, geb. 1967, wurde für ihr Krimidebüt Die Bienenfraumit dem Maurits Hansen Award ausgezeichnet und für ihre Neuinterpretation des Genres hochgelobt. Für den zweiten Band der Serie, Der Vogelkönig, erhielt sie die renommierten skandinavischen Krimipreise Riverton und Glass Key Prize und etablierte sich als feste Größe in der nordischen Kriminalliteratur. Ihr dritter Band um Polizeioberkommissarin Vigdis Malmstrøm wurde zum gefeierten Krimi-Hit und von Kritiker:innen hymnisch als Meisterwerk rezensiert. Die Autorin arbeitet hauptberuflich als Journalistin und lebt in Moss und der Nähe von Oslo. Ursel Allenstein, 1978 geboren, übersetzt u.a. Sara Stridsberg, Johan Harstad und Tove Ditlevsen. 2011 und 2020 erhielt sie den Hamburger Förderpreis, 2013 den Förderpreis der Kunststiftung NRW und 2019 den Jane-Scatcherd-Preis für ihre Übersetzungen aus den skandinavischen Sprachen. Stefan Pluschkat, geb. 1982 in Essen, studierte Komparatistik und Philosophie in Bochum und Göteborg. Er übersetzt Romane, Kinder- und Sachbücher aus dem Schwedischen und Norwegischen und erhielt 2018 den Hamburger Förderpreis für Übersetzung.