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Wie kann die Erfahrung künstlerischer Installationen vor dem Hintergrund der transformatorischen Ästhetik theoretisch gefasst werden? Am Beispiel der Installation »House« nimmt Fatma Kargin die responsiv-performativen Prozesse in den Blick, die sich zwischen den Betrachter*innensubjekten und der Installation wechselseitig hervorbringen. In Anlehnung an eine spezifische Aufführungslogik skizziert sie eine ästhetisch-performative Bildungstheorie, die vor allem die situative Neuorientierungen der Subjekte, ihre ordnungskontingente Wahrnehmung sowie die Konstruktion von Wirklichkeit, Selbst und Welt ins Zentrum stellt.
Fatma Kargin (Dr. phil.) verwaltet seit Oktober 2025 die Professur Kunst und ihre Didaktik an der Leuphana Universität Lüneburg.