Felix Diergarten

Herbert Blomstedt und die Kunst des Dirigierens

18,9 cm / 12,9 cm / 1,7 cm ( B/H/T )
Buch (Softcover), 170 Seiten
EAN 9783990143254
Veröffentlicht Juli 2026
Verlag/Hersteller Müry Salzmann Verlags Gmb
28,00 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Die einzige Bewerbung seines Lebens betraf eine Organisten­-Stelle; jeden Sonntag eine Bachkantate spielen oder zumindest ein Streichquartett gründen, waren die Berufswünsche des 1927 geborenen Herbert Blomstedt. Es ist anders gekommen: 2023 zählte ihn eine Fachjury zu den drei bedeu­tendsten aktiven Dirigenten der Welt. Im selben Jahr erhielt Blomstedt den "Opus Klassik" für sein Lebenswerk. Vor allem aber: Er dirigiert und dirigiert und dirigiert; in Leipzig, Bamberg, Dresden, Berlin, Zürich und Wien, in San Francisco, Boston, London, Paris und Tokio, um nur einige Stationen der letz­ten Spielzeiten zu nennen. Dirigieren heißt "Sich­-Vergessen­-Machen" - dies eine Formulierung aus dem Mendelssohn­-Kreis, den Blomstedt neben Igor Markevitch als einen seiner maßgeblichen 'Lehrer' sieht. Mit zunehmendem Alter verzichtet Blomstedt auf den Taktstock, um seinem Orchester noch näher zu sein. Es war übrigens Blomstedts Wunsch, dass der Musikwissenschaftler Felix Diergarten der Kunst seines Dirigierens in diesem Buch auf den Grund geht.

Portrait

Felix Diergarten, geboren 1980, ist studierter Musiker, promovierter Musiktheoretiker und habilitierter Musikwissenschaftler. Nach Professuren an der Schola Cantorum Basiliensis und der Hoch­schule für Musik Freiburg lehrt er heute an der Musikhochschule Lu­zern. Bei Müry Salzmann erschienen: "Anton Bruckner. Das geistliche Werk" (2023) sowie "Anton Bruckner & St. Florian. Wie alles begann" (hg. von Friedrich Buchmayr und Felix Dier­garten, 2024).

Hersteller
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