Felix Lee

China, mein Vater und ich

Über den Aufstieg einer Supermacht und was Familie Lee aus Wolfsburg damit zu tun hat. 21,0 cm / 11,8 cm ( B/H )
Buch (Softcover), 256 Seiten
EAN 9783746643144
Veröffentlicht Oktober 2026
Verlag/Hersteller Aufbau Taschenbuch Verlag
15,00 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Eines der erfolgreichsten politischen Sachbücher - jetzt im Taschenbuch Neben den Besitzern des China-Restaurants sind die Lees Mitte der Siebzigerjahre die einzigen Chinesen in Wolfsburg. Der Vater floh als Kind aus China und stieg zum Leiter der Forschungsabteilung bei Volkswagen auf. Später avanciert er zu einem der Architekten des China-Geschäfts von VW und trägt damit maßgeblich zum Aufstieg der Volksrepublik bei. Anhand der Geschichte seiner Familie erzählt Felix Lee die rasante Entwicklung Chinas neu: Pointiert, facettenreich, voller Anekdoten - und mit dem kritischen Blick eines Wirtschaftsjournalisten. Ein Jahr in den Top 10 des manager magazin / Der Spiegel Gewinner des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises 'Kein deutscher Journalist versteht die Widersprüche des modernen China so gut wie Felix Lee.'
Bernhard Zand, DER SPIEGEL

Portrait

Felix Lee, geb. 1975 in Wolfsburg, studierte Soziologie, Volkswirtschaft und Politik und absolvierte die Berliner Journalistenschule. Von 2003 bis 2022 arbeitete er als Wirtschafts- und Politikredakteur der taz. Ab 2010 war er neun Jahre China-Korrespondent in Peking. Er arbeitete für Table Media, bevor er Redakteur bei Süddeutsche Zeitung Dossier wurde. Sein Buch 'China, mein Vater und ich' wurde zum Spiegel-Bestseller, gewann den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2023 und war ein Jahr lang unter den Top 10 des manager magazin. Er lebt in Berlin.

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