Floris Biskamp

Die Dramaturgie demokratischer Imperien

Über das Verhältnis von Imperialität und Demokratie in der Debatte um das "American Empire". 1. Auflage. 21,6 cm / 15,3 cm / 1,2 cm ( B/H/T )
Buch (Hardcover), 158 Seiten
EAN 9783631590263
Veröffentlicht Februar 2010
Verlag/Hersteller Peter Lang
49,25 inkl. MwSt.
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Beschreibung

In den von politischer Wissenschaft und Publizistik mit großer Leidenschaft bestrittenen Debatten darüber, ob die Welt es mit einem American Empire zu tun hat und was dies bedeutet, ist stets ein Fragenkomplex zentral: In welchem Verhältnis stehen Demokratie und Imperialität zueinander? Verbreitet und schützt das Imperium Demokratie oder zerstört es sie? Und kann eine Demokratie überhaupt ein Imperium aufrechterhalten? Floris Biskamp analysiert die Debatten der letzten Jahre im Hinblick auf diese Fragen und kommt zu dem Ergebnis, dass Demokratie und Imperialität in einem Spannungsverhältnis stehen, das eine «Dramaturgie demokratischer Imperien» entfesselt.

Portrait

Der Autor: Floris Biskamp hat in Gießen und Boston (USA) Politikwissenschaft und Physik studiert. Er ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft in Gießen und promoviert zum Verhältnis von postkolonialer Dekonstruktion und Kritischer Theorie.

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt: A Constitution Fit for Empire - Demokratie als Basis für Imperialität - Making the World Safe for Democracy - Imperialität zum Schutz und zur Verbreitung von Demokratie - The Irresponsibility of the People - Demokratie als Hindernis für Imperialität - Das Imperium schlägt zurück - Gegen die Demokratie.

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