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So viel geballte Sch-nheit blendet. Als das -sch-nste Ende der Welt- wird das Kap der Guten Hoffnung im -sersten S-den Afrikas bezeichnet. Konsequenterweise gilt Kapstadt gleich als eine der sch-nsten St-e der Welt, umfasst und eingerahmt von Tafelberg, Devil-s Peak und Lion-s Head, begrenzt vom Atlantik, vergleichbar allenfalls mit Rio de Janeiro, San Francisco oder Sydney. Sch-n ist die Kaphalbinsel tats-lich. Wundersch-n. Und doch ist das nur ein Aspekt. Es sind die Menschen und ihre Geschichten, die Stadt und Region nachhaltig pr-n. Die Khoi-San ebenso wie Niederl-er, Indonesier, Briten, Deutsche, Portugiesen, Xhosa, Griechen und Italiener. Denn Kapstadt, die -Mutterstadt- S-dafrikas, ist seit jeher ein Tor in das Innere des Kontinents, eine Stadt, die von Einwanderern lebt. Franziskus Kerssenbrock, der auch die dunklen Seiten der Stadt, wie die immer noch sp-rbaren Folgen der Apartheid, nicht ausl-t, trifft auf seinen Streifz-gen zwischen Cape Point und der Weinregion rund um Stellenbosch und Paarl auf alte Legenden und Mythen, auf heilige Orte und Pl-e weltlichen Vergn-gens in dieser vielschichtigen Stadt.
Franziskus Kerssenbrock, 1966 in Wittingen (Niedersachsen) geboren, war mehrere Jahre in leitenden Funktionen bei verschiedenen namhaften Magazinen tätig. Parallel dazu unternahm er seit 1993 wiederholt ausgedehnte Reisen in das südliche und östliche Afrika. Heute lebt er als freier Autor und Journalist in Wien. Zuletzt erschien von ihm "Der höchste Grund der Arznei ist die Liebe - Zeit und Leben des Paracelsus"