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Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. "Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Zensi parkte ihr kleines, goldfarbenes Auto unter den alten Bäumen gegenüber dem freien Platz vor dem Hauptportal. Die hohe Doppeltür stand offen, wie so oft an sonnigen Tagen. Zensi eilte die Freitreppe hinauf. In der Eingangshalle war es an diesem warmen Sommertag angenehm kühl. Die Sonne warf ihre Strahlen durch die Buntglasfenster. Auf der dunkel glänzenden Holzvertäfelung der Wände zeichneten sich farbige Schatten ab. In der Mitte der mehrstöckigen Halle mit der breiten, nach oben führenden Treppe stand ein großer Tisch. Die Tischdecke mit den goldenen Fransen reichte fast bis zum Steinboden mit seinem schönen Mosaik. Mitten auf dem Tisch stand ein großer Strauß Blumen. Zensi ging näher, beugte den Kopf und genoss den Duft mit geschlossenen Augen. Sie hörte Schritte. Monika, die Köchin und Haushälterin, kam den Flur entlang, der zum Seitenflügel führte, an dessen Ende die große Schlossküche lag. »Grüß Gott«, rief Monika, »wenn du Tassilo suchst, hast du Pech. Er ist mit Otti, Isabella und den Kindern nach Kirchwalden gefahren. Bist fünf Minuten zu spät.« »Schade, aber da kann man nix machen. Vorhin, als ich mit Gästen hier war, hat er telefoniert. Er gab mir ein Zeichen, dass er nicht unterbrochen werden wollte.« »War wohl ein sehr wichtiges Telefonat.